Granate statt Kuchen: Polizei ermittelt nach Explosion in einer Wohnung des Paares in Odessa.
Heute, am 11. April, ereignete sich im Stadtteil Peresyp in Odessa ein Vorfall - es gab eine Explosion...
In einer Wohnung in Odessa ereignete sich eine Explosion. Nach Angaben der Polizei der Region Odessa werden derzeit die Einzelheiten dieses Vorfalls ermittelt.
Nach Informationen tauchte ein Bekannter beim Ehepaar auf, der eine Granate mitgebracht hatte. Während seines Aufenthalts in der Wohnung beschloss er, 'ein Experiment' durchzuführen und zog den Zünder der Granate heraus, was zu einer Explosion führte. Infolgedessen wurden die Fenster in der Wohnung beschädigt.
Es gab keine Toten infolge der Explosion, aber drei Personen wurden verletzt. Der Täter erlitt eine Beinverletzung und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, während das Paar ins Krankenhaus gebracht wurde, wobei ihre Verletzungen als nicht schwerwiegend eingestuft wurden.
Am Tatort arbeiten eine Ermittlungsgruppe und Sprengstoffexperten, die die Wohnung auf andere explosive Gegenstände überprüfen. Die Polizei befragt Zeugen und sammelt Beweise für die Untersuchung der Umstände des Vorfalls.
Die vorläufige Ursache des Vorfalls ist unsachgemäßer Umgang mit explosiven Stoffen.
Früher gab es in der Region Odessa eine Explosion im Polizeigebäude, die das Leben einer Frau kostete und andere verletzte.
Die Behörden haben diese Explosion im Polizeigebäude in der Stadt Biljajivka bereits als versuchten Terroranschlag eingestuft und ein Strafverfahren eingeleitet.
Lesen Sie auch
- Geheime Sprengstoffwerkstatt in Charkiw ausgehoben: Drei Verdächtige festgenommen
- Warnung aus Washington: US-Botschaft meldet neue Drohnenangriffe auf russische Städte
- Extreme Waldbrandgefahr in der Region Charkiw: Wettervorhersage für den 19. Juni
- Drohnenangriff auf Moskauer Ölraffinerie: Warum der zweite Schlag die Treibstoffversorgung der Hauptstadt gefährdet
- Tote und Verletzte nach russischen Angriffen auf Dnipro und die Region Kiew
- Tote und Verletzte bei russischen Luftangriffen und Drohnenattacken auf die Region Charkiw

