Greenpeace: Russland hat absichtlich das Atomkraftwerk Saporischschja abgeschaltet – Beweise aus dem Weltraum.

Greenpeace: Russland hat absichtlich das Atomkraftwerk Saporischschja abgeschaltet – Beweise aus dem Weltraum
Greenpeace: Russland hat absichtlich das Atomkraftwerk Saporischschja abgeschaltet – Beweise aus dem Weltraum
Die internationale Umweltorganisation Greenpeace Ukraine hat eine neue Satellitenstudie veröffentlicht, die zeigt, dass die Abschaltung des Atomkraftwerks Saporischschja (ZAES) ein absichtlicher Sabotageakt seitens Russlands und nicht durch Angriffe der ukrainischen Streitkräfte erfolgte. Experten bestätigten, dass die Politik der Ukraine keine Angriffe auf Atomkraftwerke vorsieht, was die Behauptungen über ukrainische militärische Angriffe entkräftet.

Studie von Satellitenbildern

Nach Angaben von inkorr.com: Die Analyse von Satellitenbildern ergab, dass es keine Anzeichen für Angriffe oder Zerstörungen der Stromleitungen auf dem Gelände des ZAES gibt. Wenn eine Leitung teilweise beschädigt ist, kann sie schnell repariert werden. Greenpeace fordert die IAEA auf, die Aktionen Russlands zu verurteilen und die Rückkehr des Kraftwerks in das ukrainische Energiesystem zu verlangen.

Schlussfolgerungen der Experten

Laut der Studie von Greenpeace geschah die Abschaltung des ZAES nicht aufgrund von Angriffen der ukrainischen Streitkräfte, sondern war das Ergebnis bewusster Sabotage seitens Russlands. Die Experten stellten das Fehlen von Anzeichen eines Angriffs auf das Kraftwerk fest und betonten die Notwendigkeit von Maßnahmen, um es wieder an das ukrainische Energiesystem anzuschließen.

Diese Nachricht unterstreicht die Bedeutung von unabhängigen internationalen Untersuchungen zur Bestätigung von Fakten im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt. Die Sicherung der energetischen Sicherheit der Ukraine ist ein äußerst relevantes Thema, insbesondere im Kontext des anhaltenden Krieges. Die Aktionen internationaler Organisationen wie Greenpeace können einen bedeutenden Einfluss auf die globale Reaktion auf die Ereignisse rund um das ZAES haben.


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