Eine Bewohnerin von Charkiw erhielt illegal 26.000 als intern Vertriebene: Was entschied das Gericht.
In Charkiw hat das Gericht des Slobidskyj-Bezirks ein Urteil gegen eine Frau gefällt, die des Betrugs beschuldigt wurde. Sie erhielt den Status einer intern Vertriebenen (IDP), indem sie falsche Angaben machte.
Während der Anhörung wurde festgestellt, dass die Frau einen Antrag auf Erhalt des IDP-Status stellte und dabei falsche Angaben zu ihrem Wohnort machte. Dies ermöglichte es ihr, staatliche Unterstützung in Höhe von 26.000 Hrywnja zu erhalten.
Die Frau gestand ihre Schuld und stimmte der Prüfung des Falls ohne Beweisaufnahme zu. Das Gericht berücksichtigte ihre persönlichen Umstände und verurteilte sie zu einem Jahr Bewährung mit Schadensersatz.
Gerichtsurteil
Der Angeklagten wurde aufgegeben, 26.000 Hrywnja zu erstatten und ein Jahr Bewährung zu verbringen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Frau zwei minderjährige Kinder hat und keine Straftaten in der Vergangenheit.
Die Frau, die über ihren Wohnort lügte und somit staatliche Unterstützung erhielt, wurde vom Gericht für schuldig befunden und mit einer Strafe in Form von Bewährung und Schadensersatz belegt. Trotz ihrer Schuld berücksichtigte das Gericht die persönlichen Umstände der Angeklagten, darunter die Tatsache, dass sie zwei minderjährige Kinder hat und keine Vorstrafen vorliegen.
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