Die militärische Verbrecherin Lwiw-Belowa gestand die Entführung und Umerziehung eines ukrainischen Jungen aus Mariupol.

Die militärische Verbrecherin Lwiw-Belowa gestand die Entführung und Umerziehung eines ukrainischen Jungen aus Mariupol
Die militärische Verbrecherin Lwiw-Belowa gestand die Entführung und Umerziehung eines ukrainischen Jungen aus Mariupol

Geständnis zur Entführung eines ukrainischen Jungen

Die Leiterin des Kinderentführungsprogramms in Russland, Maria Lwiw-Belowa, gestand, dass sie einen ukrainischen Jungen aus Mariupol mitgenommen hat und dass er einem Prozess des "Gehirnwäsche" unterzogen wurde. Ihr "adoptierter" Sohn Philip, der gegen seinen Willen nach Russland gebracht wurde, wurde Zeuge von Kriegsverbrechen.

Zustand des Jungen nach dem Umzug

Sie berichtete auch, dass der Junge ukrainische Lieder sang und anti-russische Sentiments äußerte, als er in Moskau ankam. Seine Erfahrungen waren erheblich:
“Der Junge litt unter ständigen Anfällen...”
Diese Worte bestätigen die schweren Folgen der Entführung und der Anpassung des Kindes an eine neue Umgebung. Diese Situation erfordert eine sorgfältige Prüfung, da die Entführung von Kindern in Kriegszeiten grundlegende Menschenrechte verletzt und deren psychische Gesundheit gefährdet. Es ist wichtig, nicht nur die Sicherheit der entführten Kinder zu gewährleisten, sondern sie auch bei der Reintegration in die Gesellschaft und der Genesung von traumatischen Erfahrungen zu unterstützen.

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