Tyson Fury hat sein Comeback angekündigt: Wann betritt der Boxer den Ring.
Frank Warren bestätigt die Rückkehr von Tyson Fury
Nach Angaben von The Sun: Boxpromoter Frank Warren hat erklärt, dass Tyson Fury plant, im nächsten Jahr wieder in den Ring zu treten.
Der ehemalige Schwergewichts-Weltmeister hatte im Januar nach zwei aufeinanderfolgenden Niederlagen gegen den ukrainischen Boxer Oleksandr Usyk seinen Rücktritt vom Boxsport bekannt gegeben.
PA GettyWarren, der 73 Jahre alt ist, bestätigte, dass der 'Gypsy King' plant, im kommenden Jahr in die neu belebt Division zurückzukehren.
In einem Interview mit DAZN sagte er: “Ich habe letzte Woche mit ihm gesprochen. Er hat gesagt, dass er plant, nächstes Jahr wieder zu boxen. Er will es sehr.”
“Dieses Jahr hatte er einen sehr vollen Terminkalender. Obwohl er in keinem Kampf war, wie wir alle wissen, kam ein Dokumentarfilm heraus. Er filmte für Netflix in der Serie 'Zu Hause mit Fury'.”
“Darüber hinaus beendet er einen weiteren Dokumentarfilm und arbeitet an anderen Projekten.”
“Er hat mir sehr klar gesagt, dass er nächstes Jahr boxen möchte. Also, wir werden uns treffen und das besprechen.”
Fury selbst ist überzeugt, dass sein Comeback im Sport durchaus realistisch ist, da er während seiner Auszeit fit bleibt.
“Ich vermisse das Boxen jeden Tag. Ich war jetzt sieben Monate weg, und das ist wirklich schwer. Ich bin offen für Angebote.”
“Für das nächste Jahr verspreche ich große Neuigkeiten.”
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“Ich bin erst 37, also werde ich der älteste unter all den jungen Boxern sein, die auf der Bühne auftauchen, es wird nicht einfach.”
Nach der Niederlage gegen Usyk besiegte der 38-jährige Ukrainer auch den vielversprechenden Boxer Daniel Dubois, 28 Jahre alt.
Fabio Wardley, 30 Jahre alt, verkündet aktiv seine Ambitionen im Schwergewicht.
Und der junge Brite Moses Itauma, 20 Jahre alt, setzt seinen Weg zum Titelkampf fort, nachdem er im August gegen Dillian Whyte gewonnen hat.
Der am meisten diskutierte Kampf für Fury bleibt jedoch das mit Spannung erwartete Duell gegen seinen Rivalen Anthony Joshua.
Obwohl das Interesse an diesem Kampf aufgrund der Misserfolge beider Boxer nachgelassen hat, könnte der Kampf immer noch Zuschauer anziehen, wenn eine der größten 'Was wäre wenn'-Fragen im Schwergewicht beantwortet wird.
Joshua wird auch als möglicher Gegner für Deontay Wilder im Wembley-Stadion oder Martin Bakole in Afrika im kommenden Jahr betrachtet.
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