Josep Guardiola reagierte auf die Angriffe auf die Ukraine.
Der Cheftrainer von 'Manchester City', Josep Guardiola, äußerte sich darüber, wie gleichgültig die Menschen gegenüber globalen Tragödien sind. In einem Interview mit GQ Spain äußerte der Katalane seine traurige Einstellung zur Zukunft.
Seine Worte klangen als Antwort auf die globalen Tragödien, die in den letzten Jahren passiert sind. - sagte Guardiola.
Was Guardiola über die Gleichgültigkeit gegenüber Kriegen sagte
Der Trainer betonte, dass moderne Tragödien live übertragen werden, doch viele Menschen leben weiter, ohne die Leiden und den Krieg zu beachten. Er stellte fest, dass die Ignorierung von Leiden und Krieg kein Problem des Fußballs ist, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Wir erinnern daran, dass während der Weltmeisterschaft 2025 im Fechten ukrainische Fans ihre Fahnen aufgrund der Handlungen georgischer Polizisten verloren haben. Es wurde auch bekannt, gegen wen das Kiewer 'Dynamo' in der nächsten Runde der Champions League spielen wird.
In seiner Erklärung warnte Guardiola vor dem Problem der Gleichgültigkeit gegenüber globalen Tragödien und Krieg und betonte, dass dies kein isoliertes Problem des Fußballs ist, sondern eine Frage von tiefgreifender soziokultureller Natur, die die Aufmerksamkeit eines jeden Weltbürgers erfordert.
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