Portugal deportiert illegale Migranten: Warum dies im Kontrast zur Situation in Großbritannien steht.
Ankunft von 38 Migranten in Portugal
Nach Angaben von The Sun: Am geschlossenen Strand der Algarve brachen Freude und Begeisterung aus, als ein alter Kahn mit 38 Migranten während des Sonnenuntergangs an der Küste anlegte.
Doch ihre Begeisterung währte nicht lange, da die portugiesischen Behörden schnell reagierten, um zu verhindern, dass das Land zum neuen Tor nach Europa wird.
Migranten freuen sich, als sie am Strand von Boca do Rio in der Algarve, Portugal, ankommen Paulo LourençoAllen 38 Migranten wurde Hilfe gewährt, bevor sie von der Polizei festgenommen wurden.
Migranten aus Marokko zeigen ein 'Daumen hoch', bevor sie nach Hause telefonieren, um zu berichten, dass sie angekommen sind. Paulo LourençoSchnelle Reaktion der Behörden
Hohe portugiesische Beamte betonten, dass ihre Botschaft an diejenigen, die planen, illegal die Grenzen zu überschreiten, einfach ist – kommen Sie nicht hierher, sonst werden Sie festgenommen und deportiert.
Politiker und Strafverfolgungsbeamte erklärten, dass sie ein 'Signal' an potenzielle Migranten senden wollen, um vor den Folgen der Untätigkeit zu warnen, die 'Ärger' unter der lokalen Bevölkerung hervorrufen können.
Portugal möchte das Chaos mit Migranten vermeiden, das Großbritannien und andere europäische Länder heimsucht.
Zu den neuen strengen Maßnahmen gehören Abschiebungen, neue Unterbringungszentren und 18.000 illegale Migranten, die auf ihre Ausweisung warten. All dies geschieht in einem Land, das jährlich 300.000 britische Touristen empfängt.
Es scheint, dass die strengen Maßnahmen Portugals tatsächlich die Türen für illegale Migration effektiv schließen: Seit 2019 sind nur acht Migranten auf Booten angekommen.
Währenddessen wurden in Großbritannien seit 2018 über 190.000 Migranten registriert, die den Kanal in kleinen Booten überquerten.
Strenge Kontrolle der Migration
Die Gesamtzahl der Migranten in Portugal ist ebenfalls drastisch gesunken – von einem Nettowachstum von 63.000 im Jahr 2019 auf weniger als 21.000 im Jahr 2024.
In diesem Jahr hat das Land seine Maßnahmen weiter verstärkt, um mögliche Migrationsexplosionen zu verhindern.
Die Region Algarve wird als 'Tor nach Europa' angesehen, da sie nur 700 km von Marokko entfernt ist. Diese Route könnte schnell für Menschenhändler profitabel werden.
Portugal beabsichtigt, die Möglichkeit einer Eskalation des Problems der illegalen Migration vollständig auszurotten.
“Portugal bemüht sich, zu verhindern, dass diese Ankünfte zu regelmäßigen Routen werden, indem eine zügige Bearbeitung jedes Falls gemäß den geltenden Gesetzen sichergestellt wird, während der Respekt für die Menschenrechte gewährleistet bleibt.”
António Leitao Amaro
Nach der Hilfestellung wurden die Migranten in vorübergehende Zentren in Porto, Lissabon und Faro umgesiedelt.
Ein Gericht verpflichtete sie, innerhalb von 20 Tagen freiwillig nach Marokko zurückzukehren oder innerhalb von 60 Tagen zwangsweise deportiert zu werden.
Darren Fletcher
Reaktion der Einwohner
Der lokale Unternehmer Paulo Lourenço, der auf dem Heimweg war, als er das Boot bemerkte, das an die Küste kam, teilte seine Eindrücke:
“Es fühlte sich wie eine Invasion an.”
Paulo bemerkte, dass die Migranten ihn um Hilfe baten, um ihre Familien zu kontaktieren, was seiner Meinung nach ihr Verlangen widerspiegelt, mit ihren Angehörigen in Kontakt zu treten.
Darren Fletcher
Generalmajor Jorge Ludovico Bolas betonte, dass die nationale Garde “effektiv” gehandelt hat, indem sie die Migranten festgenommen hat, bevor sie sich zerstreuen konnten.
Problem der illegalen Einwanderung
António Leitao Amaro wies auf die harten Maßnahmen der Regierung zur illegalen Migration und die verstärke Kontrollen hin.
Die Regierung kündigte auch den Bau von zwei neuen Unterbringungszentren an, da die nationale Kapazität äußerst begrenzt ist.
Trotz der strengen Maßnahmen sind die Meinungen der Anwohner, die in der Nähe von Vila do Bispo leben, geteilt.
Zwei Frauen, die am Strand waren, als das Boot ankam, äußerten Mitgefühl mit den Migranten und bemerkten, dass die Situation 'traurig' ist.
In Großbritannien gibt es Proteste gegen die Politik der Behandlung von Migranten.
Die britische Regierung versucht, Maßnahmen zu ergreifen, um das Problem der illegalen Einwanderung zu lösen, doch der Druck auf das Asylsystem bleibt sehr hoch.
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