Nächtlicher Angriff der Verteidigungskräfte auf Krim-Flugplatz und russische Munitionslager.
Schläge gegen Einrichtungen der russischen Besatzer
Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 5. Juli 2023 haben die ukrainischen Verteidigungskräfte mehrere strategisch bedeutsame Ziele der russischen Invasoren getroffen. Zu den getroffenen Objekten zählte der Militärflugplatz 'Gwardijske' auf der Krim, ebenso wie Straßenbrücken und Depots mit Munition.
Unter den angegriffenen Punkten befanden sich:
- die Straßenbrücke über den Fluss Hruskyj Jalantschyk nahe Husselsnykowe;
- die Straßenbrücke über den Fluss Kalmius im Gebiet Staromarjiwka in der Region Donezk.
Diese Bauwerke sind für die Nachschubwege der russischen Truppen von großer Bedeutung. Ihre Zerstörung könnte daher die Bewegungen von Fahrzeugen und die Versorgung erheblich behindern.
Darüber hinaus wurden drei Munitionslager getroffen, die sich an folgenden Orten befanden:
- Makiwka (Gebiet Donezk);
- Dowschanska (Gebiet Luhansk);
- Preobraschenka (Gebiet Cherson).
Diese Aktionen zeigen, dass die ukrainischen Streitkräfte weiterhin entschlossen daran arbeiten, die militärische Schlagkraft der russischen Besatzer zu schwächen.
Fortsetzung der aktiven Operationen
Es ist wichtig zu erwähnen, dass dies nicht die ersten Angriffe der ukrainischen Seite im Juli waren. Bereits am 4. Juli 2023 trafen die ukrainischen Streitkräfte die Hafen-Öl-Infrastruktur nahe Sankt Petersburg, und am 2. Juli wurde die Raffinerie 'Lukoil-Nischnij Nowgorodnefteorgsintez' zerstört, deren Kapazität bei rund 17 Millionen Tonnen Öl pro Jahr liegt. Diese Maßnahmen verdeutlichen, dass die ukrainischen Militäroperationen als Reaktion auf die russische Aggression unvermindert fortgesetzt werden.
Die jüngsten Angriffe unterstreichen die ukrainische Strategie, die Nachschubwege und militärischen Ressourcen des Gegners gezielt zu treffen. Dies ist ein entscheidender Faktor im andauernden Konflikt. Die hohe Aktivität der ukrainischen Kräfte im Juli zeigt ihr Bestreben, die russischen Kriegshandlungen zu stoppen und die Kampffähigkeit des Feindes zu reduzieren – insbesondere angesichts der anhaltenden Gefechte an der Front.
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