Ukrainische Streitkräfte legen Militärflugplatz auf der Krim lahm und sprengen Brücken in Donezk.
Erfolgreiche Angriffe auf militärische Infrastruktur der Besatzer
Nach Angaben von UATV: Am 5. Juli 2023 meldete der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte die Zerstörung eines wichtigen Militärflugplatzes auf der Krim. Betroffen war der Fliegerhorst 'Gwardeiskoje', der als zentraler Stützpunkt für russische Kampfflugzeuge dient. Damit fügen die Verteidiger Russlands Luftwaffe einen empfindlichen Schlag zu.
Im besetzten Teil der Region Donezk wurden zudem zwei Brücken unbrauchbar gemacht:
- eine Überführung über den Fluss Gruski Jelantschik
- eine Straßenbrücke über den Fluss Kaltschyk (Kalmius)
Darüber hinaus gelang es den ukrainischen Kräften, in den Gebieten Donezk und Luhansk drei gegnerische Munitions- und Materiallager außer Gefecht zu setzen. Dies schwächt die logistische Basis der Okkupationstruppen weiter.
Auf der Krim wurde nach vorläufigen Erkenntnissen auch das Umspannwerk 'Bachtschyssaraj' (220 kV) beschädigt. Ein weiterer Stromknotenpunkt, 'Simino', erlitt einen Angriff, bei dem zwei Transformatoren mit einer Gesamtleistung von 50 MVA zerstört wurden. Bereits zuvor war auf dem Flugplatz 'Belbek' ein russischer MiG-29-Jäger sowie eine mobile Flugabwehr-Raketenanlage vernichtet worden.
Diese Operationen belegen den unverminderten Druck der ukrainischen Armee auf die militärischen Schlüsselstellen des Gegners – ein zentraler Bestandteil des Kampfes um die Wiederherstellung der territorialen Souveränität.
Die gezielte Ausschaltung von Flugplätzen, Brücken und Energieinfrastruktur zeigt den strategischen Ansatz Kiews. Indem die Ukraine die Nachschubwege und die Stromversorgung der Besatzer angreift, werden deren Beweglichkeit und Kampfkraft nachhaltig eingeschränkt. Diese Entwicklungen sind Teil der dynamischen Gefechtslage, in der beide Seiten ständig neue taktische Lösungen finden müssen.
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