Safe Hands-Fall: Kunden erhalten nur einen Teil ihres Geldes nach drei Jahren.
Kunden von Safe Hands erhalten teilweise Entschädigung
Nach Angaben von The Sun: Zehntausende Kunden, die vor drei Jahren ihr Geld durch die Insolvenz des Bestattungsunternehmens Safe Hands verloren haben, werden nächsten Monat nur einen Teil ihres Geldes erhalten. Die Kunden haben den neuen Vorschlag zur Entschädigung bereits als 'arm' kritisiert, da viele erheblich größere Beträge erwarteten.
'Ohne Geld in einer so schwierigen Situation zu sein, ist einfach schrecklich,' sagen die Betroffenen.
Viele dieser Menschen hatten auf das Unternehmen gesetzt, das vorab vertragliche Bestattungsdienstleistungen anbot, in der Hoffnung, die finanzielle Belastung für ihre Angehörigen in schwierigen Zeiten zu verringern.
Die Situation wurde noch schlimmer, da sich herausstellte, dass die angebotene Entschädigung nicht einmal die Kosten für die Bestattungsdienstleistungen decken wird, und die Kunden erneut in einer schwierigen Lage sind.
Dieser Fall unterstreicht die Risiken, denen Verbraucher ausgesetzt sind, wenn sie sich für eine Vorfinanzierung von Bestattungsdienstleistungen entscheiden. Es ist wichtig, dass die Menschen über die Bedingungen und möglichen Folgen solcher Verträge informiert sind, um ähnliche Situationen in der Zukunft zu vermeiden.
Lesen Sie auch
- Rekordzahlung: Russland pumpt 210 Milliarden Rubel in Raffinerien wegen Treibstoffkrise
- Benzinnot in Russland: Zwölf Regionen schränken öffentliche Verkehrsmittel ein
- Russlands Wirtschaft am Abgrund: Ex-WTO-Chef sieht Hauptursache im Ukraine-Krieg
- Mobilfunkanbieter passen Tarife an: Das bieten Kyivstar, Vodafone und Lifecell für bis zu 300 Griwna
- NABU dementiert Ermittlungen gegen PHU Lechmar: Offizielle Klarstellung veröffentlicht
- Russlands Öleinnahmen brechen ein: Haushaltsdefizit von 80 Milliarden Dollar erwartet

