Usyk antwortete Paul auf den MMA-Kampfplan: Ich werde auf dich im Käfig warten.
Alexander Usyk warnte Jake Paul vor dem MMA-Kampf
Nach Angaben von The Sun: Alexander Usyk erklärte sich bereit für einen Kampf gegen Jake Paul im MMA-Käfig.
Paul teilte seinen fünfjährigen Plan mit, der Folgendes umfasst: Vater zu werden, seine Verlobte Yutta Lerdam zu heiraten und Milliardär zu werden.
GettyZu seinen Plänen gehört auch, Boxweltmeister zu werden, und der Kampf mit Usyk steht an fünfter Stelle auf der Liste.
“Guter Plan, @jakepaul. Aber ich strebe nicht den fünften Platz an - nur den ersten,”
so der unbestrittene Schwergewichtsmeister Usyk.
“Bald werde ich das Boxen hinter mir lassen, und danach werde ich im Käfig auf dich warten. Lass uns sehen, ob du den Mut hast oder nur nach Aufmerksamkeit strebst.”
Der Mitbegründer von Most Valuable Promotions, Nakisa Bidarian, bemerkte, dass die Verhandlungen mit Usyks Team im Gange sind.
“Wir hatten einige Gespräche, alle sehr positiv, und es hängt einfach davon ab, wie die Umstände zusammenkommen,”
so Bidarian.
“Ich denke, die Möglichkeit besteht. Jake ist verrückt genug, um das zu tun, und das Team von Usyk ist ebenfalls sehr interessiert. Also liegt es daran, die Zeit zu vereinbaren, und ich denke, es wird letztendlich passieren.”
Usyk, 38 Jahre alt, hat nach seinem Sieg über Daniel Dubois im Juli, bei dem er als unbestrittener Schwergewichtsmeister anerkannt wurde, eine Pause eingelegt.
Obwohl er sich mit Joseph Parker treffen sollte, wurde ihm aufgrund einer Verletzung eine Ausnahmegenehmigung erteilt.
Usyk, der Tyson Fury, Anthony Joshua und Dubois in seiner Karriere zweimal besiegt hat, warnte, dass ihm nur noch ein Kampf verbleibt. Paul steht auf der Liste der potenziellen Gegner, aber nur im MMA-Käfig.
PA
Diese Äußerungen von Usyk und Paul zeigen, dass das Interesse an einem Kampf zwischen ihnen nicht nachlässt und beide Seiten bereit sind für die Möglichkeiten, die in Zukunft entstehen könnten. Ein Kampf im MMA-Käfig könnte ein aufregendes Ereignis für die Fans beider Sportler werden, da beide ihre eigenen Charakterstile und Ansätze zum Sport haben, was ein breiteres Publikum anziehen könnte.
Lesen Sie auch
- Historischer NBA-Triumph: New York krönt sich erstmals seit 1973 zum Meister
- Tränen beim letzten Tanz? Fans wetten auf emotionalen Abschied von Ronaldo nach WM 2026
- Drei Länder, 48 Teams, 12 Gruppen: Die WM 2026 startet mit neuem Format
- Chelsea fordert 60 Millionen Euro für Cucurella: Real, Barça und Atlético zeigen Interesse
- WM 2026 in den USA: Jürgen Klopp wettert gegen neue FIFA-Regel – „Sport wird zur Werbebühne“
- WM 2026 startet: Deutschland und Niederlande geben heute ihr Debüt

