Ab März: 10 Millionen Rentner in der Ukraine erhalten 12,1 Prozent mehr.
Präsident und Regierungschefin beraten über soziale Unterstützung
Nach Angaben von Novyny.live: Am 27. Februar 2023 fand ein Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und der Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko statt. Im Zentrum der Beratungen standen aktualisierte Pläne zur Resilienz der Regionen und zur Energieversorgung. Ein zentraler Punkt war die für den 1. März geplante Rentenanpassung um 12,1 Prozent. Von dieser Erhöhung werden rund 10 Millionen Ukrainer profitieren.
Wolodymyr Selenskyj erklärte dazu: 'Wir haben eine Besprechung mit der Premierministerin der Ukraine über die Abfolge der Schritte und den Zeitplan für die Verabschiedung der aktualisierten Pläne zur Widerstandsfähigkeit unserer Regionen und der Energiewirtschaft im Allgemeinen abgehalten.'
Der Präsident betonte die Notwendigkeit, die Bürger in den schwierigen Bedingungen des Krieges zu unterstützen. Er hob hervor, dass 'unser Staat selbst unter den Bedingungen eines groß angelegten Krieges die Indexierung der Renten und alle notwendigen Sozialzahlungen gewährleistet'.
Selenskyj fügte an, man 'werde auch weitere Entscheidungen vorbereiten, die die Menschen und die ukrainischen Gemeinden unterstützen. Slawa Ukrajini!'. Diese Initiativen zeigen die Anstrengungen des Staates in einer komplexen sozioökonomischen Lage und das Bestreben, einen sozialen Schutz für die Bevölkerung sicherzustellen.
Sozialpolitik unter Kriegsbedingungen
Die Beratung zwischen Präsident und Regierungschefin unterstreicht die Bedeutung der Sozialpolitik in Kriegszeiten, in denen viele Ukrainer mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten konfrontiert sind. Die Rentenanpassung um 12,1 Prozent ist Teil der staatlichen Bemühungen, die verwundbarsten Bevölkerungsgruppen zu stützen. Diese Maßnahme ist für deren Wohlergehen in einer äußerst schwierigen Phase von großer Bedeutung.
Sie verdeutlicht zudem die Prioritäten der Regierung in Richtung sozialer Absicherung und Stabilität trotz der Kriegssituation. Solche Entscheidungen sind ein wichtiges Signal der Handlungsfähigkeit des Staates in der Krise.
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