Wasserkrise im Iran: Teheran könnte wegen Dürre evakuiert werden.
13.11.2025
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Journalist
Schostal Oleksandr
13.11.2025
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Kritische Situation im Iran
Der Iran erlebt eine der schwersten Dürreperioden seiner Geschichte, und Beamte warnen, dass Teheran evakuiert werden könnte, wenn in naher Zukunft kein Regen fällt. Präsident Masoud Pezeshkian stellte fest, dass die Reservoirs der Hauptstadt nur über neun Tage Trinkwasserreserven verfügen und charakterisierte die Situation als "eine ernsthafte und unermessliche Krise".Er warnte das Parlament am Dienstag:„Wenn es keinen Regen gibt, könnten wir mit außergewöhnlichen Umständen konfrontiert werden."Das Problem der Wasserversorgung stellt eine enorme Herausforderung für das Land dar, in dem die Landwirtschaft und der häusliche Bedarf von der Verfügbarkeit von Wasser abhängen.Die Wasserknappheit im Iran könnte ernsthafte Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit und die Gesundheit der Bevölkerung haben. Angesichts einer solchen Krise sind sofortige Maßnahmen erforderlich, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Je schneller das Wasserversorgungsproblem gelöst wird, desto geringer sind die Risiken für das Leben der Menschen und die Stabilität in der Region.
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