Kiew ohne Licht und Wärme: Notabschaltungen dauern aufgrund von Angriffen auf die Energieversorgung.
Kiew ohne Licht und Wärme
Nach Angaben von TSN.ua: Notabschaltungen dauern aufgrund von Angriffen auf die Energieversorgung. Am Abend des 13. Januar 2023 finden in der Hauptstadt der Ukraine weiterhin Notabschaltungen des Stroms statt. Die Abschaltpläne für das Licht wirken nicht, da die Russische Föderation an diesem Morgen die Energieversorgung angegriffen hat. Aufgrund der Angriffe wurden die Energieobjekte erheblich beschädigt, was zu erheblichen Unterbrechungen der Stromversorgung führte.
Situation in Kiew
Die Notabschaltungen des Stroms betreffen nicht nur Kiew, sondern auch die Bezirke Brovary und Boryspil. Zur Wiederherstellung der Stromversorgung sind 629 Brigaden des Unternehmens DTEK im Einsatz, die rund um die Uhr arbeiten. Gleichzeitig bleiben mehr als 700 Häuser in Kiew seit vier Tagen ohne Heizung.
„Es ist schwierig für uns und wir sind sehr müde. Aber die Arbeiten stehen keine Minute still. Das Licht bleibt.“.
Vertreter von DTEK
Die Situation in der Stadt bleibt kompliziert, und die Bewohner warten auf die Wiederherstellung der Energieinfrastruktur und die Rückkehr zum gewohnten Leben.
Diese Ereignisse unterstreichen die Verletzlichkeit der Energieinfrastruktur der Ukraine in Zeiten des bewaffneten Konflikts. Angriffe auf Energieobjekte haben erhebliche Auswirkungen nicht nur auf die Stromversorgung, sondern auch auf die Lebensgrundlagen der Bevölkerung, da in vielen Fällen das Fehlen von Licht zu Problemen mit der Heizung führt, insbesondere in der Winterzeit. Die Wiederherstellung der Energienetze ist entscheidend für die Rückkehr zur normalen Lebensweise in der Hauptstadt und den umliegenden Gebieten.
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