Ballistische Raketen und Drohnen: So verlief der schwere Angriff auf Kiew in der Nacht.
Schwere Angriffswelle in der Nacht: Kiew und Charkiw unter Raketen- und Drohnenbeschuss
Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 24. Januar wurde die ukrainische Hauptstadt Kiew von einer massiven Angriffswelle heimgesucht. Laut Luftalarmmeldungen bestand ab 01:26 Uhr die Gefahr ballistischer Raketen aus nordöstlicher Richtung. Kurz darauf, gegen 01:30 Uhr, erschütterten mindestens fünf schwere Explosionen die Stadt und versetzten die Bevölkerung in Angst.
Der Leiter der städtischen Militärverwaltung, Tymur Tkachenko, bestätigte den Angriff. Er forderte die Bürger auf, in den Schutzräumen zu bleiben, bis Entwarnung gegeben werde.
„Kiew wird von feindlichen Drohnen angegriffen. Zudem besteht weiterhin die Gefahr des Einsatzes ballistischer Waffen.“
Parallel traf es auch die ostukrainische Metropole Charkiw. Dort führte ein Drohnenangriff zu mehr als einem Dutzend Explosionen, bei denen Gebäude beschädigt und Menschen verletzt wurden. Beide Städte bleiben in höchster Alarmbereitschaft, und die Bewohner werden aufgefordert, die Sicherheitsvorkehrungen strikt einzuhalten.
Diese nächtlichen Angriffe sind Teil einer anhaltenden Serie von Attacken auf ukrainische Bevölkerungszentren, die die prekäre Sicherheitslage der Zivilbevölkerung erneut brutal verdeutlichen. Angesichts der konstanten Bedrohung appellieren die Behörden weiterhin an die Bevölkerung, wachsam zu bleiben und Schutzräume aufzusuchen. Die Ereignisse der letzten Nächte unterstreichen die immense Belastung der Städte und die Notwendigkeit internationaler Unterstützung für die ukrainische Luftabwehr.
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