Kiew erwartet eine schwierige Wetterwoche: Schnee, Glätte und Nebel.

Kiew erwartet eine schwierige Wetterwoche: Schnee, Glätte und Nebel
Kiew erwartet eine schwierige Wetterwoche: Schnee, Glätte und Nebel

Nach Angaben von ТСН: Kiew und die umliegenden Gebiete bereiten sich auf eine schwierige Wetterwoche vor: Es werden Schneefälle, Tauwetter, Glätte und Nebel prognostiziert. Die Behörden rufen Autofahrer und Fußgänger auf, besonders vorsichtig zu sein und ihre Reisen im Voraus zu planen.

Die Stadtverwaltung von Kiew berichtete, dass vom 6. bis 10. Januar im Gebiet mit starken Temperaturschwankungen und atmosphärischem Druck sowie Niederschlägen in Form von Schnee und Regen gerechnet wird. Die Hauptrisiken dieser Woche sind Glätte auf Straßen und Gehwegen, Schneefälle, die allmählich in Regen übergehen, sowie Nebel, der die Sicht erheblich beeinträchtigen wird.

Bei kritischen Wetterbedingungen kann der Zugang nach Kiew für Schwerlasttransporte und Lastwagen eingeschränkt werden. Um einen Verkehrschaos zu vermeiden, hat die Stadtverwaltung 55 Kontrollpunkte und Stellplätze für Lastwagen in Vorbereitung auf die Hauptstadt eingerichtet. Autofahrern wird geraten, ihre Logistikpläne im Voraus zu überprüfen und offizielle Informationsquellen der Stadtverwaltung Kiew zu nutzen, um die Verkehrssituation zu überwachen.

Empfehlungen für Kiewer

  • Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel anstelle von Privatautos, um der kommunalen Technik die effektive Reinigung der Straßen zu ermöglichen;

  • Halten Sie die Parkregeln ein und parken Sie nicht an verbotenen Stellen – Verursacher werden abgeschleppt;

  • Seien Sie vorsichtig auf den Straßen und Gehwegen: Der Bremsweg auf rutschigem Untergrund verlängert sich erheblich, die Straße sollte nur an erlaubten Stellen überquert werden.

Die Stadtverwaltung von Kiew betonte die Bedeutung erhöhter Wachsamkeit und sorgfältiger Planung der Bewegungen, um Verletzungen und Unfälle während der Verschlechterung der Wetterbedingungen zu vermeiden.

Wir erinnern daran, dass die Ukrainer bereits am 6. Januar vor gefährlichen Wetterbedingungen gewarnt wurden, daher ist es wichtig, auf Schwierigkeiten auf den Straßen vorbereitet zu sein.


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