Kiewer Schulen starten am 12. Januar im gemischten Format: Details der Entscheidung der KMGD.
Nach Angaben von ТСН: Im ukrainischen Hauptstadt beginnt das Schulsemester am 12. Januar, und der Unterricht wird im gemischten Format stattfinden.
Darüber berichtete die Kiewer Stadtverwaltung.
Gemischtes Unterrichtsformat
Das gemischte Format bedeutet, dass ein Teil der Schüler im Unterricht ist, während die anderen online lernen können.
„Die Entscheidung für das gemischte Unterrichtsformat wurde unter Berücksichtigung der Verschlechterung der Wetterbedingungen, des Komforts der Kiewer und der Notwendigkeit getroffen, den stabilen Bildungsprozess aufrechtzuerhalten“.
Jede Bildungseinrichtung hat ihre eigenen Abläufe für den Umgang mit Notfällen sowie individuelle Pläne, die auf die Besonderheiten jeder Schule zugeschnitten sind.
Schulleiter sind verpflichtet, den Bildungsprozess so zu organisieren, dass alle Schüler, unabhängig vom Lernformat, eine qualitativ hochwertige Ausbildung erhalten.
Die Einrichtungen der frühkindlichen Bildung in der Hauptstadt werden im gewohnten Modus funktionieren.
Empfehlungen für Eltern
Eltern wird geraten, den Kontakt zu Klassenleitern oder anderen Vertretern von Bildungseinrichtungen zu halten sowie nur offizielle Informationsquellen von KMGD, der Bildungsbehörde und den Bezirksverwaltungen zu nutzen.
Wenn Eltern beschließen, ihre Kinder in Schulen oder Kindergärten zu bringen, sollten sie die allgemeinen Empfehlungen beachten:
die Kinder je nach Wetter entsprechend kleiden, da es in den Bildungseinrichtungen kühler sein kann;
den Inhalt der „Notfalltasche“ überprüfen;
offizielle Informationen der Schule befolgen und über bestimmte Messenger oder Gruppen in Kontakt bleiben.
Darüber hinaus hat die Regierung angesichts der strengen Kälte und schwierigen Wetterbedingungen einen Übergang zu einem besonderen Unterrichtsmodus initiiert. Ministerpräsidentin Julija Swiridenko berichtete, dass das Bildungsministerium und die lokalen Verwaltungen dringend die Frage der vorübergehenden Aussetzung des Präsenzunterrichts, des Übergangs zum Fernunterricht oder der Verlängerung der Ferien mindestens bis zum 19. Januar für alle Bildungsstufen - von Kindergärten bis zu Universitäten - prüfen müssen. Die endgültigen Entscheidungen treffen die regionalen Kommissionen für TEB und NS unter Berücksichtigung der tatsächlichen Temperaturwerte in jeder Region.
Diese Maßnahmen wurden zum Schutz der Schüler und Pädagogen unter schwierigen Wetterbedingungen eingeführt. Eltern ist es wichtig, über Änderungen informiert zu bleiben, damit die Kinder die notwendige Ausbildung erhalten, ohne sich in Gefahr zu bringen.
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