Ehemaliger Fußballspieler Mostovyi in der Datenbank „Mirotworets“: Grund – Kriegspropaganda.
Ehemaliger Fußballspieler in der Datenbank der Seite „Mirotworets“
Nach Angaben von inkorr.com: Oleksandr Mostovyi, ehemaliger Spieler des spanischen Teams „Celta“ und der russischen Nationalmannschaft, wurde in die Datenbank der Seite „Mirotworets“ aufgenommen. Darüber berichtet das Medium „Hlavkom“.
Ihm wird vorgeworfen, an Verbrechen gegen die Ukraine und an Kriegspropaganda im Namen der russischen Behörden beteiligt zu sein.
Beteiligung am umstrittenen Festival
Am 24. Februar 2024 nahm Mostovyi am Festival „Championat Peremozhtsiv“ teil, das in Tambow stattfand und von der Wohltätigkeitsorganisation „Wind of Good Changes“ organisiert wurde. Zusammen mit ihm waren dort der ehemalige Fußballspieler der russischen Nationalmannschaft Dmytro Sychov und Trainer Oleg Romanzev.
Zusätzlich zu Mostovyi nahmen am Event der ehemalige Fußballspieler der russischen Nationalmannschaft Dmytro Sychov und der ehemalige Trainer Oleg Romanzev teil.
Mostovyi spielte für die Nationalmannschaften Russlands, der UdSSR und der GUS bei Welt- und Europameisterschaften, absolvierte 65 Spiele und erzielte 13 Tore.
Freestyle-Sportlerin aus Russland möchte an der Olympiade teilnehmen
Anastasia Tatalina, eine russische Freestylesportlerin, hat den Wunsch geäußert, an den Olympischen Spielen 2026 teilzunehmen, und hat sich an die Internationale Skiverband und den Snowboardverband (FIS) gewandt mit der Bitte um Zulassung.
„Ich vertrete Russland, und ich war sehr stolz, als der Präsident Russlands, Wladimir Putin, mich nach meinem Sieg bei der Weltmeisterschaft unterstützt hat“, sagte sie im April 2022.
Tatalina unterstützte auch das russische Militärmotto „Unsere lassen wir nicht fallen“.
Oleksandr Mostovyi wurde in die Datenbank der Seite 'Mirotworets' aufgenommen wegen seiner Teilnahme an einem umstrittenen Festival, wo ihm Kriegspropaganda und Verbrechen gegen die Ukraine vorgeworfen werden. Parallel dazu insistiert Anastasia Tatalina weiterhin auf ihrer Zulassung zu den Olympischen Spielen 2026, wobei sie die Unterstützung des militärischen Mottos Russlands betont.
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