Ehemaliger Kapitän von Roter Stern stirbt nach Spiel: Details zur Tragödie.
Nach Angaben von inkorr.com: Dejan Milovanovic, ehemaliger Kapitän der serbischen Mannschaft Roter Stern, starb am Abend des 16. Septembers in Belgrad im Alter von 42 Jahren. Dies berichtet "Glavkom" unter Berufung auf Sport Klubi.
Tragödie während des Spiels
Milovanovic fühlte sich während des Spiels, an dem alte Herren von Roter Stern teilnahmen, unwohl. Er erzielte in der 7. Minute ein Tor, aber als er sich auf einen Eckball vorbereitete, fiel er in Ohnmacht und sank zu Boden.
Der Rettungsdienst kam sehr schnell und führte Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Danach wurde er ins Krankenhaus gebracht, aber leider hörte sein Herz aufgrund eines doppelten Herzinfarkts erneut auf zu schlagen.
Wie berichtet wurde, fiel Yuri Bredak (Rufname „Clever“) – ein ausgezeichneter ukrainischer Ruderer, an der Front.
Yuri starb am 23. Juni 2025. Er war ein bekannter Sportler – Meister im Rudersport, mehrfacher Medaillengewinner der ukrainischen Meisterschaften, der die Hauptstadt auf nationaler und internationaler Ebene vertrat.
Sicherheit der Sportler
Der tragische Tod des ehemaligen Kapitäns von Roter Stern und des ukrainischen Ruderers während sportlicher Wettbewerbe unterstreicht die Gefahren, denen Sportler selbst in Friedenszeiten ausgesetzt sind. Diese Vorfälle erinnern daran, dass körperliche Belastungen ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko darstellen können und dass Sicherheitsmaßnahmen bei allen Sportveranstaltungen getroffen werden müssen.
Lesen Sie auch
- Wimbledon 2026: 21-jährige Noskova schlägt Muchova im Finale – historischer Rekord und Kostjuks Durchbruch
- Südafrikas Nationalspieler stirbt mit 25: Er bestritt alle Partien der WM 2026
- Fußball-Leidenschaft der Weltpolitiker: Wer fiebert bei der WM 2026 mit?
- Viertelfinale der WM 2026: Belgien trifft auf Spanien – Spielort, Termin und Übertragung
- Frankreich wirft Marokko aus der WM 2026: Doppelpack von Mbappé und Dembélé ebnet den Weg ins Finale
- EU-Abgeordnete fordern FIFA-Ausschluss Russlands wegen Kinderdeportationen

