Der Kommandeur von 'Azov' war über den Austausch von Gefangenen empört.
Der Kommandeur von 'Azov' ist enttäuscht über den Austausch von Gefangenen
Der Kommandeur von 'Azov', Oberst Denis Redis Prokopenko, war über den Austausch von Gefangenen empört. Er betonte, dass kein Soldat der 12. Brigade 'Azov' während des Austauschs 1000 gegen 1000 nach Hause zurückgebracht wurde.
“Kein Azov-Leute. Unter den eintausend ukrainischen Kriegsgefangenen, die heute ausgetauscht wurden, ist niemand von Azov dabei. Stattdessen ist ein Halunke zurückgekehrt, der bei den Wärtern nach einem Messer gefragt hat, um unsere Kämpfer zu schneiden.”
Redis forderte die Regierung auf, andere Wege zur Befreiung der Azov-Leute zu finden, und betonte, dass dies eine Schande für den Staat sei. Er erklärte auch seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen westlichen Verbündeten, um dieses Ziel zu erreichen.
Erfolgreicher Abschluss des Gefangenaustauschs
Die Ukraine hat die dritte Phase des Gefangenaustauschs erfolgreich abgeschlossen, wobei nach der Formel '1000 auf 1000' 303 ukrainische Verteidiger, darunter 70 Verteidiger von Mariupol, nach Hause zurückkehrten. Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte die Bedeutung dieses Erfolgs für das Land.
Daher müssen effektivere Wege zum Austausch von Gefangenen gefunden werden, da jeder ukrainische Krieger das Recht hat, so schnell wie möglich nach Hause zurückzukehren.
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