Der Kreml könnte potenzielle Angriffe in Dnipropetrowsk für psychologische Kriegsführung nutzen - ISW.
Russische Angriffe in der Dnipropetrowsk-Region: Potenzielle Bedrohung in künftigen Schritten des Kremls
Nach Angaben des Institutes für Kriegsstudien nähern sich die russischen Truppen der administrativen Grenze der Oblaste Donezk und Dnipropetrowsk, insbesondere in der Nähe von Nowowasiljewka und Nowodarivka. Solche Angriffe, falls sie stattfinden, hätten hauptsächlich einen informativen Wert und würden die Situation in Dnipropetrowsk nicht wesentlich beeinflussen.
Insbesondere könnte Russland versuchen, den verbleibenden Teil der Donezker Region zu erobern, indem es sich von der südwestlichen Seite aus bewegt. Die Besatzer könnten auch versuchen, irgendein Gebiet zu erobern, einschließlich der Dnipropetrowsk-Region, das eine taktische Bedeutung hat, um ihre Position vor möglichen Verhandlungen über einen Kriegsstillstand zu stärken.
Darüber hinaus hat Wladimir Putin bereits gefordert, die ukrainischen Truppen aus den Gebieten abzuziehen, die Russland nicht besetzt hat, und russische Offizielle erheben ständig Ansprüche auf vier Regionen - Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja.
Außerdem berichteten Experten des Instituts, dass Russland seine limitierten Positionen im Norden und Nordosten der Oblast Charkiw sowie an der Kinburn-Spitze in der Oblast Mykolajiw nutzen könnte, um zukünftige territoriale Ansprüche zu erheben.
Russische Angriffe in der Dnipropetrowsk-Region könnten eine potenzielle Bedrohung darstellen, es ist jedoch zu beachten, dass die ukrainischen Verteidiger weiterhin aktiv den Gegner zurückschlagen und die Entschlossenheit haben, unser Territorium zu verteidigen.
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