In Nikopol eskalierte ein Familienstreit zu einem Mord mit einer Axt: 21-jähriger Stiefsohn verhaftet.

In Nikopol eskalierte ein Familienstreit zu einem Mord mit einer Axt: 21-jähriger Stiefsohn verhaftet
In Nikopol eskalierte ein Familienstreit zu einem Mord mit einer Axt: 21-jähriger Stiefsohn verhaftet

Nach Angaben von ТСН: Im Nikopol-Kreis in der Dnipropetrovsk-Region endete ein Konflikt zwischen Stiefvater und Stiefsohn tragisch. Der 21-jährige junge Mann schlug zunächst den Mann und verwendete dann eine Axt zum Mord.

Wie die Polizei der Dnipropetrovsk-Region mitteilte, fand der Vorfall in einem der Dörfer der Chervonohryhorivska Gemeinde statt. Am 2. Januar, gegen 22:00 Uhr, kam es in einem privaten Haus zwischen dem jungen Mann und seinem Stiefvater zu einem verbalen Streit, der in eine Schlägerei eskalierte und mit dem Tod des älteren Mannes endete.

Ermittlungen und Festnahme

Eine Ermittlungsgruppe des Nikopol-Polizeikreises traf schnell am Tatort ein. Die Beamten identifizierten rasch die Person, die in das Verbrechen verwickelt war - den 21-jährigen Sohn der Hausbesitzerin, wo der Vorfall stattfand.

Nach der Tat verließ der Verdächtige den Tatort und versuchte sich zu verstecken. Doch nach wenigen Stunden fanden die Ermittler der Kriminalpolizei ihn.

Nach den Ermittlungen

fügte der Mann dem Opfer mehrere Schläge mit den Händen auf Kopf und Körper zu, und als dieser fiel, verwendete er die Axt.

Die Tatwaffe wurde sichergestellt und zur Begutachtung geschickt. Der Täter wurde festgenommen, und am 3. Januar wurde ihm der Verdacht des vorsätzlichen Mordes mitgeteilt. Das Gericht verhängte gegen den Verdächtigen Untersuchungshaft. Für die Tat drohen ihm bis zu 15 Jahre Freiheitsentzug. Die Voruntersuchung dauert an.

Es ist auch erwähnenswert, dass die Polizei in Poltawa einen 44-jährigen Mann wegen Verdachts auf Mord an seinem eigenen Vater festgenommen hat. Während eines weiteren Konflikts am 1. Januar fügte er einem 69-jährigen Mann tödliche Verletzungen zu. In demselben Haus entdeckten die Beamten die Leiche der Lebensgefährtin des Verstorbenen ohne gewaltsame Einwirkung, wobei als wahrscheinliche Todesursache Unterkühlung festgestellt wurde.

Diese tragischen Ereignisse deuten auf ernsthafte soziale Probleme hin, die mit Gewalt in Familien einhergehen. Die Polizei setzt ihre Arbeit an solchen Fällen fort, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten und ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.


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