Angriff an einer Kiewer Schule: Ermittler fanden Korrespondenz mit russischen Geheimdiensten.

Angriff an einer Kiewer Schule: Ermittler fanden Korrespondenz mit russischen Geheimdiensten
Angriff an einer Kiewer Schule: Ermittler fanden Korrespondenz mit russischen Geheimdiensten

Nach Angaben von ТСН: In einer Kiewer Schule kam es zu einem schrecklichen Vorfall: Ein 14-jähriger Schüler griff seine Lehrerin und einen Mitschüler mit einem Messer an. Die Behörden glauben, dass der Junge sich im Vorfeld auf das Verbrechen vorbereitet hat, und die mögliche Verbindung zu russischen Geheimdiensten fügt der Situation neue Dimensionen hinzu.

Angriff des Schülers mit dem Messer: Einzelheiten des Vorfalls

Am 12. Januar griff in einem der Wohnviertel Kiews ein Neuntklässler seine Lehrerin und einen Mitschüler an. Vorläufigen Angaben zufolge bereitete er sich im WC auf den Angriff vor, wo er eine Maske und einen Helm anlegte und dann mit einem Messer in die Klasse stürmte.

Während des Angriffs fügte er folgende Verletzungen zu:

  • Dem Mitschüler wurde eine Diagnose gestellt – multiple Schnittwunden am Rücken und am Unterarm;

  • Die Lehrerin erlitt Stich- und Schnittverletzungen an den Händen und im Bauch.

Nach dem Angriff inflicted der Täter selbst Schnittverletzungen an Händen und Bauch im WC.

Zustand der Verletzten

Der stellvertretende Vorsitzende der Kiewer Stadtverwaltung, Valentyn Mondryiyskyi, berichtete, dass alle drei – die Lehrerin, der Schüler und der Angreifer – unter ärztlicher Aufsicht stehen. Laut der Kiewer Staatsanwaltschaft befindet sich die Lehrerin in ernstem Zustand.

Die Behörden haben ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Junge wird nach Erhalt medizinischer Hilfe gemäß Artikel 208 der Strafprozessordnung der Ukraine festgenommen.

Foto des Angreifers im Netz

Im Netz erschien ein Foto des 14-jährigen Schülers, der den Angriff begangen hat. Auf dem Bild ist zu sehen, dass er eine Maske und einen Helm trug, um sein Gesicht zu verbergen.

Reaktion der Eltern der Schüler

Die Eltern der Schüler kommentieren das Handeln des Schulpersonals. Eine der Mütter, Frau Oksana, bemerkte, dass das Personal professionell und schnell gehandelt hat und dabei den guten Ruf der betroffenen Lehrerin betonte.

Verbindung zu den Geheimdiensten

Die Polizei von Kiew hat ein Strafverfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet. Die Ermittler prüfen dieMotivationen für den Angriff des 14-jährigen Jungen. In seinem Telefon wurden verdächtige Kontakte entdeckt, die auf eine Verbindung zu russischen Geheimdiensten hindeuten könnten.

„Während der Durchsuchung seines Handys wurde Korrespondenz mit unbekannten Personen gefunden – wahrscheinlich Vertretern der russischen Geheimdienste, mit denen der Minderjährige seine Pläne zur Begehung eines Verbrechens besprach. Die Gründe für die Handlungen des Schülers werden untersucht“, sagten die Beamten.

Reaktion der Bildungsombudsfrau

Die Bildungsombudsfrau Nadia Leshchyk forderte dringende psychologische Hilfe für die Opfer und Zeugen des Vorfalls. Sie betonte die Wichtigkeit der Kontrolle über Kinder im Netz und deren Kontakte zu verdächtigen Personen.

Die Ombudsfrau versprach auch neue Sicherheitsmaßnahmen an Schulen, darunter Videoüberwachung und ein Verbot, gefährliche Gegenstände mitzubringen, um ähnliche Tragödien in der Zukunft zu verhindern.

Dieser Vorfall stellt eine erhebliche Herausforderung für das Bildungssystem und die Gesellschaft dar. Die Wichtigkeit der Sicherheit an Schulen wird nicht nur durch die Ereignisse, sondern auch durch die Notwendigkeit verdeutlicht, Präventivmaßnahmen zu entwickeln, die Schüler und Lehrer vor Bedrohungen schützen. Die Reaktionen der Eltern und Bildungseinrichtungen zeigen eine wachsende Besorgnis über die Sicherheit von Bildungseinrichtungen in der Ukraine.


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