In Kiew wurde eine FSB-Agentin festgenommen: Sie sprengte ein Militärfahrzeug für 1500 Dollar.
Nach Angaben von ТСН: In Kiew wurde eine russische Agentin festgenommen, die einen Terroranschlag verübt hat, indem sie das Auto eines Soldaten sprengte.
Details des Verbrechens
Die Täterin war eine 24-jährige Frau, die in Obolonski lebte. Die Tat beging sie am 4. Januar, während sie in sozialen Netzwerken nach einem Nebenjob suchte. Im Herbst letzten Jahres erhielt sie ein Angebot zur Zusammenarbeit von einem Vertreter des FSB. Für die Durchführung des Terroranschlags wurde eine Belohnung in Höhe von 1.500 Dollar versprochen, aber das Geld erhielt sie nicht.
Unter seiner Anleitung stellte die Frau einen Sprengsatz her und platzierte ihn unter dem Militärfahrzeug Land Rover. Sie installierte auch eine versteckte Kamera, um die Ereignisse in Echtzeit aufzunehmen. Als der Soldat zu seinem Auto kam, kam es zur Explosion.
Folgen der Explosion
Bei dem 30-jährigen Soldaten wurden eine Minenverletzung und eine Schnittverletzung am Bein festgestellt. Seine Begleiterin erlitt eine Verletzung des rechten Handgelenks und Gesichtsverletzungen. Beide wurden durch die Explosion verletzt und erlitten Körperverletzungen, einschließlich Schnittwunden und eine Gehirnerschütterung.
Festnahme und weitere Maßnahmen
Die Verdächtige wurde in einem Einkaufs- und Unterhaltungskomplex festgenommen, wo sie sich nach der Begehung der Straftat versteckte. Für den Terroranschlag droht ihr eine Haftstrafe von fünf bis zehn Jahren.
Darüber hinaus wird die Frau auch des Brandstiftung am Militärfahrzeug beschuldigt, die im letzten Dezember stattfand.
Im Rahmen dieses Falles ist zu erwähnen, dass in letzter Zeit in Kiew mehrere Personen wegen des Verdachts auf die Planung von Terroranschlägen festgenommen wurden. Dies weist auf eine Intensivierung der Strafverfolgungsbehörden bei der Bekämpfung von Bedrohungen der nationalen Sicherheit und der Bekämpfung von Spionagetätigkeiten in der Ukraine hin.
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