Bei Kupjansk läuft die Operation: Wie man Zivilisten evakuiert.
Nach Angaben von inkorr.com: Andrij Besedin, Leiter der Militärverwaltung der Stadt Kupjansk, weist auf die kritische Situation in der Stadt hin, die derzeit ernsthaft bedroht ist. Kupjansk bleibt für den Zugang gesperrt, da es ständig Gefahr gibt, und der Zugang zur Stadt ist für Zivilisten, einschließlich Freiwilligen und Rettungskräften, verboten.
„Der einzige Weg, die Stadt zu verlassen, besteht darin, zu Fuß hinauszugehen. Dort werden unsere Dienste - Freiwillige, Rettungskräfte, Polizei - Ihnen helfen, an einen sicheren Ort zu gelangen. Sie können sich auch an das Militär wenden, das ebenfalls bereit ist zu helfen“, erklärte der Beamte.
Derzeit läuft eine Operation zur Bekämpfung von Diversionsbedrohungen, während der Spezialeinheiten ihre Aktivitäten zur Abwehr des Feindes aktivieren. Die Anwohner sind in Gefahr, da jeder Moment entscheidend sein kann.
Ereignisse in Charkiw und der Region Charkiw
Im Charkiwischen Kholodnogirskij Bezirk gab es vier Brände, bei denen eine Person verletzt wurde; ein Geschäft, Nebengebäude und andere Objekte brannten nieder. Auch private Häuser und Autos wurden beschädigt. Diese Brände sind die Folge von Angriffen russischer Drohnen, die zu Verletzungen unter Zivilisten führten.
In beiden Fällen bleibt die Bedrohung für die Anwohner hoch, daher ergreifen die Behörden und Dienststellen dringende Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Bürger in diesen schwierigen Bedingungen.
Die Situation in Kupjansk und Charkiw bleibt für die Bewohner besorgniserregend. Die Behörden rufen die Bevölkerung auf, sich an die Sicherheitsvorschriften zu halten und die Empfehlungen der lokalen Dienste zu beachten. Jede solche Handlung kann Leben unter gefährlichen Bedingungen retten.
Lesen Sie auch
- Russische Angriffe auf Odessa, Saporischschja und Dnipro: Verletzte und Schäden gemeldet
- Schwerer russischer Angriff auf Kiew und Umgebung: 26 Tote, keine ballistischen Raketen abgefangen
- Tragödie in Wyschnewe: Acht Tote und fast 100 Verletzte nach russischem Angriff
- Charkiw: Tödlicher Luftangriff am 7. Juli – 21 Verletzte, darunter fünf Kinder
- 18 Verletzte bei Explosionen in Damaskus – darunter Polizisten – während Macron zu Besuch ist
- Kiewer Rettungseinsatz beendet: 19 Todesopfer nach schwerem Beschuss, darunter ein Kind

