Die Russen haben unerwartet gepanzerte Fahrzeuge in Richtung Kupjansk eingesetzt: Wie die Kämpfe weitergehen.
Aktive Kampfhandlungen in Richtung Kupjansk
Nach Angaben von inkorr.com: Der Kommandeur der Besatzung des UAV 2 mechanisierten Bataillons der 116. separaten mechanisierten Brigade, Viktor Schewtschenko, berichtete über intensive Angriffe russischer Truppen auf ukrainische Positionen im Raum Kupjansk. Er betonte, dass trotz des herbstlichen Wetters mit Regen und Nebel dies den Feind nicht daran hindert, seine Bemühungen fortzusetzen.
Am häufigsten zerstören Drohnen leichte Technik wie Motorräder, Autos, 'Buchanki'. Dies ist die Haupttransportart des Feindes in dieser Richtung aufgrund des schwierigen sandigen Terrains. In letzter Zeit hat der Feind jedoch begonnen, gepanzerte Fahrzeuge bei Angriffen einzusetzen, was eine Überraschung war.
Bei einem der Angriffe setzte der Feind Panzer und 'Motoligen' ein, doch dank der effektiven Arbeit der ukrainischen Artillerie wurde diese Technik gestoppt. Der Kommandeur der Besatzung wies auch darauf hin, dass Drähte aus Glasfaser ihre Effektivität unter Beweis stellten und einer von ihnen sogar durch die Luke in einen Panzer traf.
Zusammenfassung: In Richtung Kupjansk dauern die aktiven Kampfhandlungen der russischen Besatzer an, die verschiedene Arten von Technik in ihren Angriffen einsetzen. Dank Drohnen und Artillerie wehren die ukrainischen Soldaten diese Angriffe erfolgreich ab und zeigen dabei Standhaftigkeit und Einfallsreichtum beim Schutz ihrer Positionen.
Lesen Sie auch
- Manchester City stellt mit 19 Spielern das größte WM-Kontingent – wer noch ganz vorne liegt
- Unbroken Games 2026 in Lemberg: 600 Veteranen beweisen, dass ein Leben nach Verletzungen möglich ist
- Europas Spitzenklubs jagen Dynamo-Talent: Ponomarenko im Fokus
- Nach der Geburt kehrt Iryna Herashchenko in den Wettkampf zurück und gewinnt Gold beim Continental Tour
- Warum der Wechsel von Braschko in die Premier League scheiterte – Schuldeingeständnis von Schowkowski
- Galatasaray jagt Dynamo-Talent: Was hinter dem Transferpoker um Matwij Ponomarenko steckt

