Russland fordert die USA auf, die Besatzung des beschlagnahmten Tankers Mariner unverzüglich zurückzugeben.

Russland fordert die USA auf, die Besatzung des beschlagnahmten Tankers Mariner unverzüglich zurückzugeben
Russland fordert die USA auf, die Besatzung des beschlagnahmten Tankers Mariner unverzüglich zurückzugeben

Nach Angaben von ТСН: Im Kreml äußerten sie die Forderung an die Vereinigten Staaten, ihre Bürger an Bord des Tankers 'Mariner' unverzüglich zurückzugeben.

Der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, stellte fest:

«Die Vereinigten Staaten sollten die schnelle Rückkehr der russischen Staatsbürger von dem Schiff 'Mariner' in ihre Heimat nicht behindern».

Trotz zahlreicher Menschenrechtsverletzungen, die die russischen Behörden selbst begehen, forderten ihre Diplomaten die USA auf, ein 'humanitäres Vorgehen' gegenüber der Besatzung sicherzustellen und deren Rechte zu respektieren.

Was über die Beschlagnahme des Tankers bekannt ist

Ende Dezember versuchte die US-Küstenwache, das Schiff Bella 1 in der Karibik abzufangen, das Kurs auf Venezuela nahm, um Öl zu holen. Der von Sanktionen betroffene Tanker zeigte die russische Trikolore, weshalb die US-Marine gezwungen war, sich zurückzuziehen.

Nach Informationen der New York Times hatte Russland die USA gebeten, sich in diesen Fall nicht einzumischen.

Bald wurde bekannt, dass der Kreml eine Marineeinheit beauftragte, seinen Tanker vor den amerikanischen Streitkräften zu schützen.

Dennoch führten die USA eine Operation zur Beschlagnahme des Tankers 'Mariner' durch, der unter der russischen Flagge segelte und mit Venezuela verbunden war.

In Russland wurden die Handlungen der USA verurteilt und ihnen 'Piraterie' aufgrund der Beschlagnahme des Tankers 'Mariner' vorgeworfen.

Diese Ereignisse haben die Spannungen in den Beziehungen zwischen Russland und den USA weiter verschärft. Die Aktionen der amerikanischen Streitkräfte riefen Empörung in Moskau hervor, was seinerseits zu neuen Sanktionen und einer Eskalation des Konflikts in internationalen Gewässern führen könnte. Beobachter sind der Meinung, dass die Situation rund um den Tanker ein Signal für weitere Maßnahmen beider Länder in möglichen maritimen Konflikten werden könnte.


Lesen Sie auch

Werbung