Lukaschenko ernannte sich zum achten Mal zum Präsidenten von Weißrussland.
25.03.2025
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Journalist
Schostal Oleksandr
25.03.2025
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In Minsk fand heute die offizielle Zeremonie der Amtseinführung des Präsidenten Alexander Lukaschenko statt. Während der Feierlichkeiten legte der Staatschef den Eid ab, erhielt sein Zertifikat und begann offiziell seine nächste Amtszeit als Präsident.
Es ist bereits die siebte Amtseinführung in der politischen Karriere Lukaschenkos, den die Weltgemeinschaft traditionell als autoritären Führer betrachtet. Er hat kürzlich die Wahlen im Januar 2025 gewonnen, was erhebliche internationale Kritik ausgelöst hat.
'Die Hälfte der Welt träumt von der weißrussischen Diktatur - einer Diktatur realer Taten und Interessen der Menschen', erklärte Lukaschenko während der Zeremonie. Er behauptete auch, dass in Weißrussland vollständig die Freiheit der Meinungsäußerung und demokratische Prinzipien eingehalten würden.
'Bei uns ist alles in Ordnung mit der Freiheit der Meinungsäußerung. Wir haben mehr Demokratie als diejenigen, die sich als Maßstab setzen', betonte Lukaschenko. Er versicherte auch, dass das belarussische Wahlmodell ein internationaler Standard sein könnte.
Wir erinnern auch daran, warum Minsk den Status einer Nuklearmacht zurückerhalten darf, während Kiew dies nicht darf.
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