Die Festnahme von Maduro: Wie die USA eine Spezialoperation mit einer Probe im Nachbau der Residenz vorbereiteten.
Nach Angaben von ТСН: Die Operation zur Festnahme von Nicolás Maduro wurde über mehrere Monate vorbereitet und erinnerte an die Handlung eines Spionagethrillers. Spezialeinheiten der USA errichteten eine exakte Nachbildung von Maduros Residenz, um alle Phasen der Festnahme des venezolanischen Diktators zu üben.
Das Magazin Axios veröffentlichte exklusive Details über diese fesselnde Mission.
Der Befehl für den Beginn der Operation kam um 22:46 Uhr am Freitag nach Eastern Time. Donald Trump sandte eine kurze Nachricht:
„Viel Erfolg und Gott sei mit dir“, die 150 Flugzeuge in die Luft startete und den Verlauf der venezolanischen Geschichte veränderte.
Spione im Umfeld und Wissen über die Favoriten
Die Vorbereitungen für den Sturm begannen lange vor der eigentlichen Operation. Berichten zufolge wurde eine kleine Gruppe von CIA-Agenten bereits im August 2025 in Venezuela integriert.
Ihre Arbeit trug dazu bei, ein „beeindruckendes Verständnis“ für Maduros Leben zu gewinnen. Die Amerikaner wussten alles:
wo er schläft und wohin er reist;
was er isst und was er trägt;
sogar die Gewohnheiten seiner Haustiere.
Probe auf dem Modell der „Festung“
Während die Agenten Daten sammelten, absolvierten die amerikanischen Spezialkräfte ihr Training auf einem speziell errichteten Übungsgelände.
„Sie haben tatsächlich ein Haus gebaut, das identisch dem war, in das sie eindringen wollten, mit allen Safes“, berichtete Trump.
Die Operation sollte vier Tage früher durchgeführt werden, wurde jedoch aufgrund von schlechtem Wetter verschoben.
Chronik des Sturms: 100 Fuß über dem Meer
In der Nacht des Angriffs flogen Hubschrauber mit der „Rettungsgruppe“ (Spezialkräfte und FBI-Agenten) in 30 Metern Höhe über die Karibik, um Radar zu vermeiden.
Sie wurden von Jagdflugzeugen, Bombern und Drohnen geschützt, die die Luftverteidigungssysteme auf dem Weg zerstörten. In der Nähe von Maduros Residenz schalteten die Amerikaner die Stromversorgung aus und tauchten alles in Dunkelheit.
Bei der Annäherung wurden die Hubschrauber unter Beschuss genommen. Einer der Hubschrauber wurde beschädigt, konnte aber weiterfliegen.
47 Sekunden bis zum „Panikkeller“
Donald Trump verfolgte den Sturm live von seiner Residenz Mar-a-Lago.
Die Spezialeinheiten durchbrachen die Verteidigung und drangen in das Haus ein. Maduro und seine Frau Cilia Flores versuchten, in den gepanzerten Sicherheitsraum zu fliehen.
Die Festnahmegruppe hatte Gas-schneider dabei, aber deren Einsatz war nicht nötig - der Diktator wurde gefasst, bevor er sich versperren konnte.
Evakuierung und Folgen
Der Rückzug der Gruppe wurde von zahlreichen Schusswechseln begleitet, jedoch starb kein amerikanischer Soldat, nur einige erlitten Verletzungen. Die Zahl der Opfer auf venezolanischer Seite ist derzeit unbekannt.
Um 3:29 Uhr Ortszeit kehrte die Gruppe bereits in die USA zurück, und später tauchte ein Foto von Maduro mit verbundenen Augen an Bord des Landungsschiffs USS Iwo Jima auf. Jetzt wartet er auf Gericht und „amerikanische Gerechtigkeit“.
In Venezuela festgenommen, wurde Maduro bereits nach New York gebracht und wird sich bald vor Gericht verantworten müssen.
Diese Operation stellte einen bedeutenden Bruch in den Beziehungen zwischen den USA und Venezuela dar und öffnete ein neues Kapitel in der Geschichte der internationalen Politik der Region. Die Ereignisse rund um die Festnahme von Maduro lösten breite Resonanz und Diskussionen unter politischen Experten hervor, insbesondere hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Zukunft des Landes.
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