Immobilienspekulationen in Odessa – welche Strafen drohen Beamten.

Immobilienspekulationen in Odessa – welche Strafen drohen Beamten
Immobilienspekulationen in Odessa – welche Strafen drohen Beamten
Ein Beamter aus Odessa wurde dabei erwischt, ohne die erforderlichen Dokumente Rechte an Immobilien in Odessa zu übertragen, was zu Millionenverlusten für den Staat führte. Laut der Staatsanwaltschaft der Region Odessa droht ihm deswegen eine Freiheitsstrafe.

Der Beamte hat absichtlich falsche Daten über die Übertragung von 2 Objekten in Odessa an einen Bürger im staatlichen Register für immobile Rechte eingereicht. Er hat diese Daten auf der Grundlage gefälschter Kaufverträge ohne notarielle Beglaubigung und andere Nachweise über die Übertragungsrechte eingetragen. Diese Objekte mit einer Fläche von über 200 qm sind Staatsbesitz und gehören dem Selektions- und Genetikzentrum — dem Nationalen Zentrum für Saatgutforschung und Sortenentwicklung der NAAN der Ukraine. Durch diese Handlungen hat der Staat einen Schaden von über 2,5 Millionen Hrywnja erlitten.

Welche Strafe droht

Dem Beamten wurde gemäß Teil 3 des Artikels 362 des Strafgesetzbuches der Ukraine (nicht autorisierte Handlungen mit Informationen, die in automatisierten Systemen verarbeitet werden) der Verdacht mitgeteilt, was eine Freiheitsstrafe von 3 bis 6 Jahren zur Folge haben kann. Es ist auch erwähnenswert, dass kürzlich über andere ähnliche Fälle von Beamten in Odessa gesprochen wurde, die Steuerbetrug begangen haben und verdächtigt werden, in Grundstücksgeschäfte verwickelt zu sein.

Als Ergebnis von Ermittlungen wurde in Odessa ein Beamter aufgedeckt, der versucht hat, Immobilien ohne entsprechende Dokumente in Privatbesitz zu übertragen und damit dem Staat erheblichen Schaden zuzufügen. Solche Fälle spiegeln systematische Probleme im Bereich Eigentum und Korruption unter Beamten wider, die vor Gericht gestellt und bestraft werden.


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