Frankreich und die NATO werden in Paris eine Plattform für Sicherheitsgarantien für die Ukraine schaffen.
Nach Angaben von ТСН: Frankreich und die NATO planen, eine neue Plattform für die Diskussion über einen langfristigen Frieden in der Ukraine zu schaffen. Die Verhandlungen über zuverlässige Sicherheitsgarantien für Kiew beginnen im Januar 2026 in Paris.
Diese Informationen gab der französische Präsident Emmanuel Macron nach einem Treffen mit dem NATO-Generalsekretär Mark Rutte bekannt.
Ziel der Initiative
Laut dem Präsidenten Frankreichs werden die zukünftigen Konsultationen eine logische Fortsetzung der Aktivitäten sein, die im Rahmen der „Koalition der Willigen“ begonnen wurden. Das Hauptziel der Initiative ist die Schaffung von Bedingungen für einen „stabilen und dauerhaften Frieden“.
„Ab Januar werden wir in Paris die Arbeit fortsetzen, die in diesem Format begonnen wurde, um der Ukraine zuverlässige Sicherheitsgarantien zu geben, die eine Voraussetzung für einen stabilen und dauerhaften Frieden sind“, betonte Emmanuel Macron.
Unterstützung der Ukraine
Er betonte auch, dass Frankreich und seine Verbündeten die unermüdliche Unterstützung für die Ukraine fortsetzen, solange Russland seine Aggression nicht stoppt.
„Solange Russland seine Aggression fortsetzt, kämpft und widersteht die Ukraine. Sie kann sich auf uns verlassen, heute und morgen“, fügte der Präsident Frankreichs hinzu.
Verhandlungsmöglichkeiten
Wir erinnern daran, dass die französische Seite über die Absichten des russischen Präsidenten Wladimir Putin informiert hat, „mit“ seinem Kollegen Emmanuel Macron zu sprechen. Die Entscheidung über die Bedingungen dieser Verhandlungen wird „in den nächsten Tagen“ getroffen.
Früher wurde berichtet, dass Macron über die Möglichkeit der Wiederaufnahme der Verhandlungen mit Wladimir Putin sprach. Dies geschah vor dem Hintergrund des Versagens des amerikanischen Friedensplans.
Die Initiative Frankreichs und der NATO zur Unterstützung der Ukraine sollte ein wichtiger Schritt zur Gewährleistung der Sicherheit in der Region werden. Gleichzeitig könnte die Offenheit für den Dialog mit Russland ein wichtiges Signal für die Bereitschaft der internationalen Gemeinschaft sein, eine friedliche Beilegung des Konflikts zu erörtern.
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