Malomuzh über die Kursk-Operation: Die VSU haben Putin ein persönliches Problem geschaffen.
Der ehemalige Leiter des ukrainischen Auslandsgeheimdienstes, General Nikolai Malomuzh, ist der Ansicht, dass die Kursk-Operation der VSU zu einem persönlichen militärisch-politischen Problem des russischen Diktators Wladimir Putin geworden ist. Er betont, dass Russland durch Verlagerung von bis zu 55.000 Truppen in die Region Kursk durch Abzug von verschiedenen Frontabschnitten und Nutzung von Reserven Russland die Truppen in die Region Kursk verlegt hat. Derzeit führen ukrainische Streitkräfte einen aktiven Manöverkrieg durch und führen überraschende Angriffe gegen den Feind durch, um ihn zu desorientieren. Im Gegenzug führen die Russen Angriffe gegen die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur mit Mitteln wie Clusterbomben durch. Malomuzh betont, dass die Hauptziele des russischen feindlichen Vorstoßes der Fluss Sajm und Sudzha sind. Er hebt auch die Notwendigkeit der Zerstörung der Feindesreserven und der Durchführung von Gegenangriffen hervor. Insgesamt prognostiziert er, dass in den kommenden Tagen ein neues Szenario von Angriffsgruppen seitens Russlands entstehen wird.
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