Schwerer Angriff auf Kiew: 18 Tote und 85 Verletzte, darunter Kinder.

Schwerer Angriff auf Kiew: 18 Tote und 85 Verletzte, darunter Kinder
Schwerer Angriff auf Kiew: 18 Tote und 85 Verletzte, darunter Kinder

Verheerender Beschuss der ukrainischen Hauptstadt

Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 2. Juli griffen russische Streitkräfte Kiew mit großer Wucht an. Die Bilanz ist erschütternd: 18 Menschen kamen ums Leben, 85 weitere wurden verletzt – darunter zwei Kinder. Die Tragödie löst in der ukrainischen Hauptstadt tiefe Trauer und Empörung aus.

Laut Angaben des staatlichen Notdienstes DSNES wurden zahlreiche Gebäude getroffen. Im Stadtbezirk Darnyzkyj erlitten mehrere Wohnhäuser teils schwere Schäden: Fünf- und Neungeschosser, aber auch die oberen Etagen eines 16-stöckigen Hochhauses sowie Privathäuser wurden in Mitleidenschaft gezogen. Im Bezirk Schewtschenko brannte es auf dem gemeinsamen Dach eines siebenstöckigen Wohnblocks sowie im Gebäude des Hotels CityHotel Residence. Im Bezirk Holossijiw kam es zu einem Brand auf der Techniketage eines 16-stöckigen Gebäudes, das ebenfalls von der Attacke betroffen war.

Folgen des Angriffs

Im Bezirk Petschersk wurde ein neunstöckiges Wohnhaus zerstört, ein Feuer breitete sich auf 200 Quadratmetern aus. Der Bezirk Obolon meldete einen Brand auf einem Lagerplatz, während im Bezirk Swjatoschyn zwei private Wohnhäuser beschädigt wurden. Auch der Bezirk Desna blieb nicht verschont: Ein neunstöckiges Wohngebäude wurde dort getroffen. Die Rettungskräfte arbeiten ununterbrochen an den Einsatzorten, um den Betroffenen zu helfen und die Schäden zu beseitigen.

Dieser massive Angriff auf Kiew unterstreicht die anhaltende Bedrohungslage in der Ukraine, wo die Kampfhandlungen bereits seit über einem Jahr andauern. Die steigende Zahl an Opfern und Zerstörungen sorgt nicht nur im Land selbst, sondern auch international für große Besorgnis. Die Behörden und Hilfsdienste konzentrieren sich nun auf die Schadensbehebung, die Wiederherstellung der Infrastruktur und die Unterstützung der Verletzten und Hinterbliebenen.


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