Kiew erlebt schweren Angriff: 8 Tote und 34 Verletzte bei russischem Großangriff.
Russischer Großangriff auf Kiew
Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 2. Juni wurde die ukrainische Hauptstadt Kiew Ziel eines kombinierten Angriffs der Russischen Föderation. Dabei kamen acht Menschen ums Leben, 34 weitere wurden verletzt. In mehreren Stadtteilen kam es zu erheblichen Schäden und Zerstörungen. Der Angriff begann bereits am Abend des 1. Juni nach 21:00 Uhr und erreichte seinen Höhepunkt mit ballistischen Raketen, die gegen 02:00 Uhr am 2. Juni abgefeuert wurden. Zudem waren in der Nacht strategische Bomber vom Typ Tu-95MS und Tu-160 im Einsatz.
Folgen des Angriffs
Die Auswirkungen des Beschusses sind in sieben Kiewer Bezirken zu verzeichnen: Darnyzkyj, Schewtschenko, Holosijiw, Petschersk, Obolon, Swjatoschyn und Desna. Brände, Schäden und Zerstörungen wurden in fünf dieser Bezirke gemeldet. Die Zahl der Todesopfer stieg nach Angaben von Timur Tkachenko auf acht. Bürgermeister Vitali Klitschko gab bekannt, dass die Zahl der Verletzten auf 34 gestiegen sei, von denen 32 in Krankenhäuser eingeliefert wurden.
Unter den Verletzten befinden sich auch fünf Mitarbeiter eines Rettungsdienstes, von denen einer in einem äußerst kritischen Zustand ist. Der Angriff, bei dem Drohnen, ballistische und Marschflugkörper zum Einsatz kamen, verursachte massive Zerstörungen. Weitere Informationen über das Ausmaß des Angriffs und seine Folgen werden derzeit noch gesammelt.
Dieser Angriff zeigt eine Eskalation der militärischen Aktionen durch die Russische Föderation, die schwerwiegende Folgen für die Sicherheit und Stabilität in der Region haben könnte. - Vitali Klitschko
Kiew ist als Hauptstadt der Ukraine immer wieder Ziel solcher Attacken. Dies unterstreicht die dringende Notwendigkeit, die Verteidigungsfähigkeit des Landes zu stärken und die internationale Unterstützung auszubauen. Angesichts der wachsenden Bedrohungen ist es entscheidend, dass die ukrainischen Streitkräfte schnell und effektiv reagieren, um den Schaden durch derartige Aggressionen in Zukunft so gering wie möglich zu halten.
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