EU-Botschafterin bestätigt Tote nach schwerem russischem Angriff auf Kiew am 6. Juli.
Russland greift Kiew massiv an
Nach Angaben von UATV: Am 6. Juli hat die EU-Botschafterin in der Ukraine, Katarina Mathernova, einen erneuten schweren russischen Angriff auf Kiew bestätigt. Dabei kamen mindestens elf Zivilisten ums Leben. Nur wenige Tage zuvor, am 2. Juli, waren bei einem ähnlichen Angriff bereits 31 Menschen getötet worden.
Katarina Mathernova schilderte die erschütternden Folgen:
„Die Angriffe richteten sich gegen Wohnhäuser. Die Gebäude brannten nieder. Auch Lagerhallen gerieten in Brand. Unter den Trümmern wurden Familien mit Kindern und ihren Haustieren geborgen.“Diese Worte verdeutlichen, dass nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Tiere zu den Opfern zählen – ein weiteres Zeichen für die verheerende Gewalt.
Internationale Besorgnis wächst
Die Ereignisse haben weltweit Besorgnis ausgelöst, denn erneut sind Zivilisten zum Ziel militärischer Gewalt geworden. Der Angriff auf Kiew zeigt, dass die Gewalt in der Region unvermindert anhält und die ukrainische Bevölkerung weiterhin unter dem bewaffneten Konflikt leidet.
Die wiederholten Angriffe auf zivile Einrichtungen unterstreichen die Schwere der humanitären Lage in der Ukraine. Sie machen deutlich, wie dringend internationale Unterstützung zum Schutz der Zivilbevölkerung benötigt wird. Angesichts des anhaltenden Konflikts darf die Weltgemeinschaft nicht wegsehen, sondern muss Maßnahmen ergreifen, um die Folgen der Gewalt zu mildern und die Sicherheit aller Bürger zu gewährleisten.
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