Nächtlicher Raketenhagel auf Kiew: 40 Geschosse, ein Toter und 16 Verletzte.

Nächtlicher Raketenhagel auf Kiew: 40 Geschosse, ein Toter und 16 Verletzte
Nächtlicher Raketenhagel auf Kiew: 40 Geschosse, ein Toter und 16 Verletzte

Schwerer Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt

Nach Angaben von Espreso.tv: In der Nacht zum 19. Juli 2026 griff Russland Kiew mit einem massiven Raketenbeschuss an. Insgesamt 40 ballistische Raketen wurden abgefeuert. Die Bilanz: Ein Mensch kam ums Leben, 16 weitere wurden verletzt. Die Einschläge verteilten sich auf fünf Bezirke der Stadt:

  • Solomjanskyj
  • Dniprowskyj
  • Desnjanskyj
  • Schewtschenkiwskyj
  • Swjatoschynskyj

Durch die Raketentreffer wurden ein neunstöckiges Wohnhaus sowie ein Bürogebäude beschädigt. Die Druckwelle des Angriffs traf auch den oberirdischen Eingang der U-Bahn-Station 'Lukjaniwska'. Zudem wurde in Kiew eine Fabrik für Militärmunition namens UKRTAC zerstört. Dieser Angriff war bereits der vierte großangelegte Beschuss der Stadt innerhalb von 35 Tagen – eine erschreckende Häufung, die die anhaltende Bedrohung für die Zivilbevölkerung verdeutlicht.

Stimmen und Reaktionen

Zahkna: 'Die Brutalität Russlands trifft weiterhin überwiegend Zivilisten. Nach fünf Jahren des groß angelegten Krieges sind die menschlichen Verluste erschütternd. Die Welt darf nicht wegschauen. Die Verantwortlichen für diese Verbrechen müssen aufs Härteste zur Rechenschaft gezogen werden.'

Zahkna fügte hinzu: 'Genau deshalb darf unsere Isolierung Russlands keinen Moment nachlassen.' Sie betonte: 'Nur eine konsequente und ununterbrochene strategische Isolation kann den Kreml wirklich daran hindern, diese Terrorkampagne fortzusetzen.'

Dieser Vorfall unterstreicht einmal mehr die alarmierende Lage in der Ukraine, wo Zivilisten immer wieder Opfer von Kampfhandlungen werden. Die regelmäßigen Raketenangriffe zeigen eine Eskalation des Konflikts und eine Verschärfung der humanitären Krise. Die internationale Gemeinschaft reagiert zwar auf diese Attacken, doch die Frage nach der Wirksamkeit der Maßnahmen zur Isolation Russlands bleibt weiterhin ungeklärt.


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