Das Ministerium für Verteidigung startet das System „Impuls“: Wie sich die Erfassung der Militärangehörigen ändern wird.

Das Ministerium für Verteidigung startet das System „Impuls“: Wie sich die Erfassung der Militärangehörigen ändern wird
Das Ministerium für Verteidigung startet das System „Impuls“: Wie sich die Erfassung der Militärangehörigen ändern wird

Einführung des neuen Systems zur Erfassung von Militärangehörigen 'Impuls'

Nach Angaben von inkorr.com: Das Verteidigungsministerium hat eine neue digitale Plattform zur Erfassung von Militärangehörigen mit dem Namen 'Impuls' präsentiert. Dieses System wird die Erfassung aktueller Daten über jeden Militärangehörigen in einem benutzerfreundlichen elektronischen Format ermöglichen. Verteidigungsminister Denys Shmyhal wies darauf hin, dass 'Impuls' eine schnelle Beschaffung von Informationen über Ernennungen, Dokumentenerstellung und Personalinformationen der Militärabteilungen ermöglichen wird.

Implementierung in der Armee

Das System wird bereits aktiv in den Luftlandetruppen eingesetzt, und in naher Zukunft ist die Implementierung in die Landstreitkräfte und neu gebildete Korps geplant. Darüber hinaus wird die Integration von 'Impuls' mit anderen digitalen Lösungen für die Streitkräfte, wie der App 'Armee+' und dem medizinischen Informationssystem, erwartet, um einen einheitlichen elektronischen Raum für das Management des Personals zu schaffen.

Updates in der Anwendung 'Reserv+'

In der militärischen Anwendung 'Reserv+' sind ebenfalls Updates geplant: Die Benutzer erhalten die Möglichkeit, eine Mobilisierungsaufschub für Eltern von behinderten Kindern online zu beantragen, unabhängig vom Alter des Kindes.

Die Einführung des Systems 'Impuls' und Updates in 'Reserv+' sind wichtige Schritte zur Modernisierung des Managements militärischer Daten in der Ukraine. Der Einsatz neuer Technologien wird die Erfassung und Verwaltung des Personals erleichtern, was die Effizienz der Streitkräfte erhöhen wird. Diese Änderungen sollen insbesondere den ukrainischen Militärangehörigen den Zugang zu den notwendigen Daten erleichtern und militärische Familien in den schwierigen Bedingungen des Krieges unterstützen.


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