Offizier der ukrainischen Streitkräfte über die Mission der Friedenskräfte: Welches Mandat die Truppen erhalten müssen.

Offizier der ukrainischen Streitkräfte über die Mission der Friedenskräfte: Welches Mandat die Truppen erhalten müssen
Offizier der ukrainischen Streitkräfte über die Mission der Friedenskräfte: Welches Mandat die Truppen erhalten müssen

Nach Angaben von FREEДOM:

Internationale Friedensmission in der Ukraine

Der Zugang ausländischer Friedenskräfte zur Ukraine ist nur unter der Bedingung möglich, dass alle Parteien zustimmen und ein klares Mandat vorliegt, das darauf abzielt, die Aggression seitens Russlands einzudämmen. Diese Position äußerte der Offizier der ukrainischen Streitkräfte Serhiy Tsekhotsky während eines Auftritts im Fernsehsender FREEДOM und kommentierte die Perspektiven der internationalen Mission entlang der Waffenstillstandslinie.

'Es sollten internationale Beobachter, internationale bewaffnete Kräfte vorhanden sein, damit jeder Versuch, dies zu verletzen, eine Bedrohung für das Land des Aggressors darstellt. Das bedeutet, dass eine Reaktion erfolgen muss', — Offizier der ukrainischen Streitkräfte.

Tsekhotsky betonte die Bedeutung der Beteiligung nicht nur von Politikern an der Entscheidungsfindung über die mögliche Friedensmission, sondern auch von Fachleuten — Historikern und Juristen.

'Es sollte eine kollektive, gut durchdachte Entscheidung sein und nicht populistische Äußerungen', — betonte der Gast der Sendung.

Der Offizier warnte auch vor Illusionen über lange Pausen, die nicht zur Rückkehr ukrainischer Gebiete führen.

'Jede Atempause wird dazu führen, dass Putin seine Kräfte aufstockt, die Herstellung von Raketen und 'Shaheds' erhöht und weitermacht mit Schandtaten, wobei er die Fehler von 2022 bereits berücksichtigt', — bemerkte Tsekhotsky.

Kritik an den Zugeständnissen an den Aggressor

Der Offizier äußerte Kritik an der Methode der Zugeständnisse an den Aggressor und verglich dies mit der Legalisierung von Gewalt.

'Das ist wie ein Rowdy, der jemanden töten, ausrauben oder vergewaltigen will — und ihm wurde erlaubt. Das ist falsch. Er sollte gemäß dem Gesetz bestraft werden, damit er nicht einmal den Wunsch hat, so etwas zu tun', — schloss Serhiy Tsekhotsky.

Die Äußerungen von Serhiy Tsekhotsky unterstreichen die Bedeutung klarer und fundierter Entscheidungen in der Frage der internationalen Hilfe für die Ukraine. Er spricht sich für eine ernsthafte Diskussion und einen umfassenden Ansatz aus, der nicht nur politische, sondern auch rechtliche Aspekte berücksichtigt. Diese Frage gewinnt besonders an Bedeutung vor dem Hintergrund der anhaltenden Aggression Russlands und der Notwendigkeit, die ukrainischen Interessen zu schützen.


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