Mobilisierung in der Ukraine - wann Menschen mit Behinderungen einberufen werden.
10.07.2025
5378
Journalist
Schostal Oleksandr
10.07.2025
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Im Kriegsfall und bei einer allgemeinen Mobilisierung werden Menschen mit Behinderungen normalerweise nicht einberufen, es gibt jedoch Ausnahmen. Diese Informationen wurden von 24 Kanal veröffentlicht.
Mobilisierungsbedingungen für Menschen mit Behinderungen
Nach dem geltenden Recht haben Personen mit einer ersten, zweiten oder dritten Behinderungsgruppe das Recht auf einen Aufschub vom Militärdienst und dürfen ins Ausland reisen. Um solche Vorteile zu erhalten, muss rechtzeitig ein Aufschub im Militärkommissariat oder bei 'Reserv+' beantragt werden.
Gründe, aus denen eine Person mit Behinderung einberufen werden kann:
- Fehlen eines Aufschubs vom Militärdienst;
- Fehlen einer Bestätigung der Behinderung bei der medizinischen Untersuchung;
- Unterzeichnung eines Vertrags zur Ableistung des Dienstes aus eigenem Wunsch.
Außerdem wurde eine neue Anleitung zur Versetzung von Kämpfern an einen anderen Dienstort auf der Website 'Armee+' veröffentlicht. Auf unserem Portal gibt es auch Informationen über die Regeln für die Wiederholung medizinischer Untersuchungen für Menschen mit Behinderungen.
Im Zuge des militärischen Konflikts und der Mobilisierung sind Personen mit Behinderungen in der Regel vom Militärdienst befreit, es gibt jedoch Ausnahmen. Nach ukrainischem Recht können Menschen mit einer ersten, zweiten oder dritten Behinderungsgruppe einen Aufschub vom Militärdienst erhalten und das Recht haben, ins Ausland zu reisen. Dazu ist es erforderlich, rechtzeitig einen Aufschub im Militärkommissariat oder bei 'Reserv+' zu beantragen. Zu den aktuellen Gründen, die zur Einberufung einer Person mit Behinderung führen können, gehören das Fehlen eines Aufschubs, die Nichtübereinstimmung mit der medizinischen Untersuchung und die Unterzeichnung eines Vertrages zur Ableistung des Dienstes aus eigenem Wunsch. Es ist auch zu erwähnen, dass auf der Website 'Armee+' neue Regeln für die Versetzung von Kämpfern an einen anderen Dienstort veröffentlicht wurden, sowie Informationen zur Wiederholung medizinischer Untersuchungen für Menschen mit Behinderungen zur Verfügung stehen.Lesen Sie auch
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