Selenskyj zu Schlägen bei Moskau und Kriegstag 1606: Neue Rückschläge für Russland.
Lage an der Front
Nach Angaben von UATV: Am 18. Juli 2023, dem 1606. Tag des groß angelegten russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, meldete Präsident Wolodymyr Selenskyj erfolgreiche Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf russische Militärziele. Dabei hob er hervor, dass die Schläge Versorgungseinrichtungen der russischen Armee trafen – insbesondere in der Nähe von Moskau und in der Region Tambow. Dies zeigt, wie die Ukraine gezielt die logistischen Strukturen des Gegners schwächt.
Selenskyj betonte, dass das 17. Korps der ukrainischen Streitkräfte monatlich bis zu 7.000 Verluste auf russischer Seite verursacht. Er habe die Lage ausführlich mit den Kommandeuren der ukrainischen Korps besprochen, mit Fokus auf jene Frontabschnitte, wo extrem heftige Kämpfe toben.
Diplomatische Bemühungen
Darüber hinaus erklärte Selenskyj:
„Russland hat längst die Möglichkeit, zur Diplomatie überzugehen und seine Aggression zu beenden.“Er betonte, dass man intensiv mit Partnern zusammenarbeite, um Lieferabkommen für Raketen und andere spezielle Waffentypen zu erfüllen.
„Entscheidungen zur Armee werden erarbeitet werden,“so der Präsident mit Blick auf die nächsten Schritte zur Sicherung der ukrainischen Verteidigungsfähigkeit.
Die Aussagen Selenskyjs unterstreichen die aktiven Operationen der ukrainischen Truppen an der Front und ihre Fähigkeit, dem Gegner erhebliche Verluste zuzufügen. Die Nennung konkreter Regionen wie Moskau und Tambow belegt, dass die ukrainischen Streitkräfte Angriffe tief im feindlichen Hinterland durchführen können. Die anhaltende diplomatische Arbeit der Ukraine zeigt zudem das Bestreben nach einer friedlichen Lösung – doch angesichts der fortgesetzten Kampfhandlungen bleibt die Lage angespannt und dynamisch.
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