Saporischschja ohne Kommunikation und Sirenen: Wie die Warnsysteme funktionieren werden.

Saporischschja ohne Kommunikation und Sirenen: Wie die Warnsysteme funktionieren werden
Saporischschja ohne Kommunikation und Sirenen: Wie die Warnsysteme funktionieren werden

Nach Angaben von ТСН: In der Region Saporischschja gibt es aufgrund massiven Stromausfalls ernsthafte Probleme mit der Infrastruktur. Die Mobilfunknetze arbeiten im Notfallmodus, und die Luftwarnsirenen funktionieren vorübergehend nicht.

Der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Saporischschja, Ivan Fedorov, berichtete:

«Alle Basisstationen werden auf Akkumulatoren umgestellt – dieser Ressourcen reicht voraussichtlich für etwa 8 Stunden. Parallel dazu setzen Betreibern zusammen mit den örtlichen Behörden Generatoren ein, um die Kommunikation weiterhin aufrechtzuerhalten.»

Er rief die Einwohner auch dazu auf, die Nutzung von Mobilfunk ohne dringende Notwendigkeit zu beschränken und nationale Roaming-Dienste sowie Internetmessenger zu nutzen. Es wird empfohlen, das Festnetz-Internet über die GPON-Technologie zu verwenden, da die Signalqualität aufgrund der Überlastung des Netzwerks erheblich beeinträchtigt werden kann.

Die Polizei berichtete, dass im Falle einer Luftwarnung die Besatzungen die Anwohner über Lautsprecher informieren werden:

«Wir sind immer bereit zu helfen. Trotz der Kommunikationsausfälle können Sie sich direkt an die Streifenpolizisten auf der Straße wenden – sie sind selbst bei völliger Dunkelheit leicht an den eingeschalteten Blinklichtern zu erkennen.»

Neben den Alarmzeichen werden die Polizei auch Informationen über die nächsten „Unverwüstlichen Punkte“ bereitstellen, die bereits in der Stadt geöffnet sind. Diese Punkte sind mit Wärme, Wasser, Elektrizität zum Aufladen von Geräten und stabiler Kommunikation ausgestattet.

Was ist über die Situation in der Region bekannt?

Die Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja erlitten einen Blackout durch einen feindlichen Angriff. Das Energieministerium bestätigte, dass diese Gebiete infolge des heutigen Angriffs fast vollständig ohne Strom sind.

In Anbetracht dessen hat die „Ukrzaliznytsia“ den Zugverkehr auf Reserveleistungen umgestellt.

Außerdem sind alle Umspannwerke und Heizkraftwerke in Dnipropetrowsk stillgelegt worden. Die Region ist ohne Licht, Wasser und Heizung geblieben. Der Leiter der regionalen Militärverwaltung appelliert an die Menschen, Wasserreserven anzulegen, falls es noch vorhanden ist.

Vor dem Hintergrund dieses energetischen Kollapses ist es wichtig, dass die Einwohner die Ereignisse im Auge behalten und die Empfehlungen der lokalen Behörden befolgen. Gemeinsame Anstrengungen werden helfen, die Situation zu verbessern und die Sicherheit der Bürger unter diesen schwierigen Bedingungen zu gewährleisten.

Die Behörden arbeiten weiterhin an der Wiederherstellung der Energieversorgung und der Infrastruktur und bieten Unterstützung für diejenigen, die sie benötigen. Die Situation bleibt unter Kontrolle, und die Bürger erhalten in Echtzeit Updates.


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