Extremwetter am 2. Februar: Lebensgefahr durch Eisglätte und arktische Kälte bis -30°.

Extremwetter am 2. Februar: Lebensgefahr durch Eisglätte und arktische Kälte bis -30°
Extremwetter am 2. Februar: Lebensgefahr durch Eisglätte und arktische Kälte bis -30°

Extremwetter am 2. Februar: Lebensgefahr durch Eisglätte und arktische Kälte bis -30°

Nach Angaben von TSN.ua: Die Kältewelle in der Ukraine hält am Montag, dem 2. Februar, unvermindert an. Besonders gefährlich sind die extremen Nachtfröste, die Werte zwischen -18 und -23 Grad erreichen. In den nördlichen Regionen wird es mit -22 bis -27 Grad noch eisiger. Solche Temperaturen stellen eine ernsthafte Gesundheitsgefahr dar, vor allem bei längerem Aufenthalt im Freien. Tagsüber klettern die Werte im Norden nur auf frostige -13 bis -18 Grad.

Etwas milder, aber dennoch bitterkalt, zeigt sich das Wetter im Süden und Südosten des Landes. Hier sind nachts -12 bis -17 Grad zu erwarten, am Tag -6 bis -11 Grad. Auf der Krim und in Transkarpatien bleibt es mit -3 bis -8 Grad nachts und 0 bis -5 Grad tagsüber vergleichsweise moderat. Ein Nord- bis Nordostwind mit 5–10 Metern pro Sekunde sorgt jedoch für einen gefühlten Temperatursturz und verhindert eine spürbare Erwärmung.

Glatteis verwandelt Straßen in Rutschbahnen

Neben der lebensbedrohlichen Kälte warnen Meteorologen vor einer weiteren großen Gefahr: gefährlichem Glatteis auf den Straßen. Dies führt voraussichtlich zu einer erhöhten Unfall- und Verletzungsgefahr, insbesondere in den Großstädten. Für Autofahrer und Fußgänger bedeutet diese Wetterlage höchste Vorsicht, da die Glätte die Fortbewegung massiv erschwert.

Angesichts der vorhergesagten Extrembedingungen raten die Behörden der Bevölkerung dringend zur Umsicht. Es wird empfohlen, nicht notwendige Fahrten zu vermeiden und möglichst zu Hause zu bleiben. Wer dennoch unterwegs sein muss, sollte öffentliche Verkehrsmittel bevorzugen, die weniger anfällig für die widrigen Bedingungen sind. Die aktuelle Wettersituation erfordert erhöhte Aufmerksamkeit, um gefährliche Situationen zu vermeiden.


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