IWF besprach mit der Ukraine Finanzbedarf und Reformen: worauf hingewiesen wurde.
Nach Angaben von inkorr.com: Oleksiy Sobolev, Minister für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft der Ukraine, führte ein Treffen mit Vertretern des Internationalen Währungsfonds (IWF) durch, in dem die finanziellen Bedürfnisse des Landes besprochen wurden. Es wurde auch über die wichtigsten Reformen gesprochen, die die weitere Zusammenarbeit fördern werden.
'Das Hauptziel der aktuellen Mission ist es, eine unabhängige Bewertung der finanziellen Bedürfnisse der Ukraine in mittelfristiger Perspektive bereitzustellen. Dies ist in Anbetracht des Haushaltsprozesses für das Jahr 2026 entscheidend für die Gewährleistung der makrofinanziellen Stabilität und die Unterstützung der Entwicklung', betonte Sobolev.
Richtungen der Zusammenarbeit
Unter den Hauptdirektionen der Zusammenarbeit wurden Privatisierung, Deregulierung der Wirtschaft, Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen sowie die Entwicklung spezieller Unterstützungsprogramme hervorgehoben. Besonderes Augenmerk wurde auf Anreize für das wirtschaftliche Wachstum, die Vereinfachung der Steueradministration und die Erhöhung der Transparenz im Bereich der Mehrwertsteuer gelegt.
Vertreter des IWF hoben die Notwendigkeit hervor, ein Konzept zur Deregulierung der Wirtschaft als Grundlage für weitere Maßnahmen im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Fonds vorzubereiten.
Investitionen anziehen
Das Treffen bestätigte die Bedeutung der Anwerbung sowohl interner als auch externer Investitionen durch die Schaffung eines stabilen und transparenten Geschäftsumfeldes.
Somit diskutierte Oleksiy Sobolev während des Treffens mit den Vertretern des IWF die finanziellen Bedürfnisse der Ukraine und die Perspektiven zukünftiger Zusammenarbeit. Dieses Ereignis hebt die Wichtigkeit der Umsetzung kritischer Reformen zur Unterstützung des Wirtschaftswachstums und zur Anwerbung von Investitionen in die Entwicklung des Landes hervor.
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