Außenministerium: Sibiga reist zum Treffen 'Weimar+' und zum GLOBSEC-Forum.
Der Minister für auswärtige Angelegenheiten der Ukraine, Andrij Sibiga, wird diese Woche auf Einladung seines italienischen Kollegen, Außenminister Antonio Tajani, nach Rom reisen, um an dem Ministertreffen im Format 'Weimar+' teilzunehmen.
'Die Teilnahme des Ministers Andrij Sibiga am Treffen 'Weimar+' mit den wichtigsten europäischen Partnern der Ukraine ist geplant. Das Treffen findet diese Woche in Rom statt', - sagte der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, Georgij Tichij.
Das Hauptziel von Sibigas Besuch ist es, die europäischen Partner von der Notwendigkeit zu überzeugen, den Druck auf Russland zu erhöhen und die Hilfen für die Ukraine zu erhöhen, um Frieden zu erreichen.
Treffen 'Weimar plus' in Rom
Am Donnerstag, den 12. Juni, findet unter dem Vorsitz des italienischen Vizepremierministers Antonio Tajani ein Ministertreffen 'Weimar plus' statt, das der Ukraine und der europäischen Sicherheit gewidmet ist. Eingeladen sind die Außenminister Deutschlands, Polens, Spaniens, Großbritanniens und Frankreichs sowie Vertreter von EU- und NATO-Institutionen.
Die Reise von Sibiga nach Italien und Tschechien erfolgt im Kontext der Aktivierung der ukrainischen Diplomatie zur Sicherstellung der langfristigen Unterstützung europäischer Partner im Widerstand gegen die russische Aggression.
Das Treffen der Außenminister im Format 'Weimar+' in Rom, das von Italien geleitet wird, ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und den europäischen Ländern zur Gewährleistung der Sicherheit der Region und zur Unterstützung der ukrainischen Staatlichkeit.Lesen Sie auch
- Kiewer Gipfel: Selenskyj empfängt die Außenminister Deutschlands und Italiens
- Sicherheitsbedenken über die Blockade der Straße von Hormuz stehen im Mittelpunkt der Gespräche von Selenskyj mit Italien und Deutschland
- Israel kündigt zeitlich unbegrenzte Militäroperation gegen Iran an
- Italienische Militärbasis im Irak von Rakete getroffen – Verteidigungsministerium bestätigt keine Opfer
- Italien lehnt Start russischer und belarussischer Paralympics-Teams unter Nationalflagge ab
- Italien lehnt IPC-Entscheidung ab: Russische und belarussische Paralympics-Starter unter Flagge

