Im Gebiet Charkiw wurde ein Jugendlicher grausam erniedrigt und gefilmt: Einzelheiten des Verbrechens.

Im Gebiet Charkiw wurde ein Jugendlicher grausam erniedrigt und gefilmt: Einzelheiten des Verbrechens
Im Gebiet Charkiw wurde ein Jugendlicher grausam erniedrigt und gefilmt: Einzelheiten des Verbrechens
Im Gebiet Charkiw verübte ein 20-Jähriger zusammen mit seinem 15-jährigen Freund Gewalt gegen einen 14-jährigen Jungen. Der betroffene Jugendliche hatte kürzlich seine Mutter verloren und befand sich daher in einem verletzlichen Zustand. Darüber berichtete der Pressedienst der Staatsanwaltschaft der Region Charkiw am Samstag, den 9. August.

Gewalt gegen einen Jugendlichen in Charkiw

Dem Ermittlungsbericht zufolge jobbte der 14-jährige Junge gelegentlich für den 20-Jährigen, der der ältere der Verdächtigen ist. Nach einem versehentlichen Sachschaden, nämlich einem zerbrochenen Spiegel, erniedrigten sie den Jugendlichen systematisch gemeinsam mit dem 15-Jährigen.

'Ständige Beleidigungen und Druck endeten mit einem grausamen Vorfall: Im Juli 2025 nahmen die Verdächtigen das Opfer auf der Straße auf, führten es in ein verlassenes Gebäude und stellten ihm die Wahl - Schläge oder eine zynische sexuelle Handlung'
, heißt es in dem Bericht. Das Opfer flehte darum, in Ruhe gelassen zu werden, war jedoch gezwungen, nachzugeben. Während der Gewaltanwendung wurde auch körperliche Gewalt gegen ihn angewendet. Der ältere Teilnehmer der Ereignisse filmte das Verbrechen, wodurch das Opfer zusätzliches moralisches Leid erlitt, und schickte anschließend diese Aufnahme in einem privaten Chat.

Strafe für die Beteiligten

Dem älteren Täter wurde der Vorwurf der Folter, der Begehung sexueller Handlungen durch eine Gruppe von Personen, der Herstellung und Verbreitung von Kinderpornografie sowie des Zwangs eines Minderjährigen zur Teilnahme an deren Erstellung mitgeteilt. Dem 15-jährigen Beteiligten wurde aufgrund seines Alters der Vorwurf der Begehung sexueller Handlungen durch eine Gruppe von Personen mitgeteilt. Bei beiden wurde eine Maßnahme des Haftbefehls ohne Kautionsmöglichkeit erlassen. Wir erinnern daran, dass ein 43-jähriger Mann im Gebiet Charkiw Gewalt gegen seine Töchter im Alter von 9 und 13 Jahren ausübte. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Zuvor wurde in Poltawa ein Bewohner von Charkiw verurteilt, der Gewalt gegen ein Kind ausübte und Videos verbreitete. Unter erfundenen Gründen terrorisierten der 20-Jährige zusammen mit dem 15-Jährigen unschuldige Jugendliche und bereiteten ihnen körperliche und psychologische Traumas in ihrem Leben zu. Derzeit ergreifen die Strafverfolgungsbehörden die entsprechenden Maßnahmen, um die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen.


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