Die Polizei überprüft den Schuss auf einen Hund in der Nähe von Kiew: Was über den Vorfall bekannt ist.
Nach Angaben von ТСН: In Sofijewska Borschahiwka, in der Nähe von Kiew, gibt es Berichte, dass ein Polizist angeblich einen Hund während eines Einsatzes erschossen hat. Die Polizei prüft derzeit diese Angaben.
Der Vorfall wurde in der lokalen Gruppe „Hundeliebhaber von Borschahiwka“ gemeldet. Laut Informationen in sozialen Medien lief der Hund aus dem Hof, und Nachbarn riefen die Polizei. Einer der Polizisten soll, so die Behauptung, auf den Hund geschossen haben.
„Am 09.12. lief ein Rottweiler während unserer Abwesenheit aus dem Grundstück. Die Nachbarn riefen die Polizei. Als dieser Polizist beim Einsatz eintraf, ohne irgendwelche angemessenen Maßnahmen zu ergreifen oder sich an die Hundestaffel oder Tierschützer zu wenden, entschied er, dass der Hund eine Bedrohung darstellt, und schoss ihm in den Kopf! Der junge Hund, der nicht für den Schutz ausgebildet war, hätte mit normalen Hilfsmitteln kontrolliert werden können“, schreiben die Nutzer in sozialen Medien.
Der Pressedienst der Patrouillenpolizei Kiew bestätigte, dass sie mit einer Überprüfung der Echtheit der in den Telegram-Kanälen veröffentlichten Informationen begonnen haben. Die Polizei führt eine Untersuchung durch, um alle Umstände des Vorfalls zu klären und zu bestätigen, ob es tatsächlich zu einem Waffeneinsatz durch den Polizisten gekommen ist.
Die Patrouillenpolizei Kiew schließt außerdem nicht aus, dass sie in naher Zukunft offizielle Informationen zu der Situation in den sozialen Medien bereitstellen wird.
Wir erinnern daran, dass in Lwiw die Behörden ein strafrechtliches Verfahren wegen eines vermuteten Falls von Tierquälerei eingeleitet haben, bei dem zwei Hunde starben. Auch die Polizei Kiew bestätigte den Vorfall, bei dem ein Teenager eine Katze im Bereich des Akademstädchens ermordete, über den zuvor in sozialen Medien berichtet wurde.
In dieser Situation erfolgt eine Überprüfung, die es ermöglichen wird, die Umstände einer Gesetzesverletzung und die mögliche Verantwortung des Polizisten zu klären. Dies wirft auch die Frage nach der Ausbildung der Beamten im Umgang mit solchen Fällen auf, um in Zukunft Tragödien mit Tieren zu vermeiden.
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