Psychologin wird des Folterns eines Kindes im Kindergarten verdächtigt: Was ist passiert.

Psychologin wird des Folterns eines Kindes im Kindergarten verdächtigt: Was ist passiert
Psychologin wird des Folterns eines Kindes im Kindergarten verdächtigt: Was ist passiert

Nach Angaben von ТСН: Im Gebiet Holovanivsk wird einer 25-jährigen Psychologin aus einer der Vorschuleinrichtungen der systematische körperliche und psychische Missbrauch eines sechsjährigen Kindes vorgeworfen.

Nach Angaben der Polizei in der Region Kirovohrad fügte die Frau, indem sie ihre Autorität ausnutzte, dem Kind körperlichen Schmerz zu und drohte mit Bestrafungen für "Ungehorsam". Eine gerichtspsychiatrische Expertise bestätigte, dass zahlreiche Handlungen der Psychologin beim Kind Angst, Verlust des Sicherheitsgefühls, Angstzustände und andere emotionale Probleme verursacht haben.

Rechtliche Folgen

Die Verdächtige wird wegen des ersten Teils des Artikels 127 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Folter) verfolgt. Laut den Sanktionen des Artikels droht ihr eine Freiheitsstrafe von drei bis fünf Jahren. Die Voruntersuchung wird von der Polizei des Rajons Holovanivsk unter der prozessualen Aufsicht der Bezirksstaatsanwaltschaft durchgeführt.

Wir erinnern daran, dass zuvor ein ähnlicher Fall in Kalush, in der Region Prykarpattya, dokumentiert wurde, wo eine 32-jährige Mutter des Mordes an ihrem dreijährigen Kind verdächtigt wird.

Diese Fälle werfen wichtige Fragen zur Sicherheit von Kindern und der Rolle von Bildungskräften in ihrem Leben auf. Es ist wichtig, dass die Gesellschaft den Fokus auf den Schutz von Kindern und eine rechtzeitige Reaktion auf jegliche Anzeichen von Gewalt legt, denn psychische und körperliche Gewalt können langanhaltende Folgen für ihre Entwicklung haben.


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