An der Grenze zu Rumänien wurden die Überreste eines Verstorbenen gefunden: Was über die Identifizierung bekannt ist.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht zum 22. Oktober entdeckten die Militärgrenzschützer der Abteilung 'Velyatino' aus dem Mukatschewer Bezirk menschliche Überreste. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf Informationen des Staatlichen Grenzschutzdienstes.
Entdeckung der Überreste
Bei der Patrouille des ukrainisch-rumänischen Grenzgebiets in der Nähe des Berges Frasin stieß die Einheit auf Fragmente eines menschlichen Skeletts, die anscheinend von wilden Tieren beschädigt und unvollständig blieben. Experten ermitteln die Todesursache. Die Grenzschützer informierten die Polizei über die entdeckten Überreste.
In der Nähe der Knochen fanden die Soldaten Fragmente von Kleidung, Dokumente, einen Tarnrucksack und eine Tasche. Die Dokumente gehörten einem 36-jährigen gebürtigen Einwohner der Oblast Luhansk, der im November 2023 zuvor wegen eines illegalen Grenzübertritts festgenommen worden war. Damals beschloss das Bezirksgericht Chust, eine Geldstrafe zu verhängen.
Andere geheimnisvolle Todesfälle
Vor nicht allzu langer Zeit entdeckten die Grenzschützer der Abteilung 'Shybyny' im Oblast Iwano-Frankiwsk ebenfalls ein menschliches Skelett, aber es lagen keine Dokumente zur Identifizierung dieser Person vor. Auch über diesen Vorfall wurde die Nationale Polizei informiert.
Somit sehen sich die ukrainischen Grenzschützer erneut mit geheimnisvollen Todesfällen an der Grenze konfrontiert. Derzeit untersuchen Experten die Umstände des Todes dieser Personen, die Methoden ihrer Identifizierung und die Gründe, die zu diesen tragischen Situationen führten.
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