An der Grenze zu Türkei wurde unter Windeln eine Person entdeckt: Details zur Festnahme.
Illegale Grenzüberschreitung in Bukowina
Nach Angaben von inkorr.com: In Bukowina, am Grenzübergang 'Porubne - Siret', entdeckten die Zöllner einen Mann, der sich in einem Lkw versteckt hatte, der mit Windeln gefüllt war. Dies berichtet 'Glavkom' unter Bezugnahme auf Daten des Staatlichen Zolldienstes.
Der Lkw war auf dem Weg von der Türkei nach Ukraine. Während der regulären Inspektion bemerkten die Zöllner keine Auffälligkeiten, jedoch erschien beim Scannen des Lkw ein Umriss, der einer menschlichen Gestalt ähnelte.
Als die Zöllner und Grenzbeamten in das Fahrzeug schauten, entdeckten sie im Laderaum unter den Windeln einen Mann, wahrscheinlich einen Bürger Syriens. Die Grenzbeamten klären seinen Grund für die Grenzüberschreitung.
Darüber hinaus stoppten die Grenzbeamten ein Auto der Marke Mercedes, dessen Fahrer ein Priester aus einem Kloster in Transkarpatien war. Bei einer Durchsuchung fanden sie auf der Rückbank, versteckt unter Roben, einen Mann aus der Region Sumy.
Der stellvertretende Leiter der Abteilung für strategische Ermittlungen der Nationalen Polizei Denis Lysenko merkte an, dass die Anfragen zur illegalen Grenzüberschreitung zunehmen und dass die 'Überschreitung' der Grenze illegal immer teurer wird. Derzeit schwankt der Preis für die illegale Ausreise aus der Ukraine über inoffizielle Grenzübergänge zwischen 10.000 und 20.000 Dollar pro Person.
Die Situation mit der illegalen Grenzüberschreitung in der Ukraine wird immer dringlicher. Der Fall des Mannes, der sich unter den Windeln versteckte, ist nur einer von vielen Versuchen, das Gesetz zu brechen. Die Behörden arbeiten aktiv daran, solchen Praktiken entgegenzuwirken, da die Gefahr in diesen Fällen nicht nur im Gesetzesbruch besteht, sondern auch in den möglichen Risiken für das Leben von Menschen, die versuchen, das Land illegal zu verlassen.
Lesen Sie auch
- 18 Verletzte bei Explosionen in Damaskus – darunter Polizisten – während Macron zu Besuch ist
- Kiewer Rettungseinsatz beendet: 19 Todesopfer nach schwerem Beschuss, darunter ein Kind
- Zivile Opfer in der Ostukraine: Russische Angriffe fordern Dutzende Verletzte
- Tragödie in Kiew: 19 Tote nach russischem Angriff – Stadt ruft Trauertag aus
- Kiew unter Beschuss: 68 Raketen und 351 Drohnen – Tote und Verletzte
- Schwerer Raketenangriff auf Belgorod: Todesopfer und Verletzte, Energieversorgung getroffen

