In Transkarpatien wurde ein Kanal für den illegalen Transport aufgedeckt: Die Organisatoren wurden festgenommen.
Nach Angaben von inkorr.com: In Transkarpatien wurde ein organisierter Kanal für den illegalen Transport von Menschen über die Staatsgrenze entdeckt. Die Verbrecher nutzten Autos und Motorräder, um den Fluss Tisa zu überqueren. Wie die Grenzschutzbehörde mitteilte, deckten die Grenzschutzbeamten zusammen mit dem Sicherheitsdienst und der Polizei dieses Schema auf.
Im Zuge der Operation, die am Stadtrand des Dorfes Woditsa im Rajon Rakhiv stattfand, wurden zwei Einwohner von Kiew festgenommen. Sie hatten versucht, fünf Personen aus anderen Regionen der Ukraine nach Rumänien zu bringen. Diese Schleuser organisierten eine Route und begleiteten das Fahrzeug Volkswagen mit Motorrädern, auf denen die Passagiere saßen. Die Kosten für den Transport beliefen sich auf 10 bis 20 Tausend Dollar pro Person.
Die Behörden haben gegen die Festgenommenen gemäß den Artikeln des Code der administrativen Offizialität (KUPAP) Verwaltungsakten erstellt. Die Organisatoren wurden ebenfalls festgenommen und nach dem Strafgesetzbuch der Ukraine beschuldigt. Kürzlich wurde auch beim Zoll in Odesa ein Versuch entdeckt, Gadgets zu schmuggeln, den eine Bürgerin der Ukraine in das Land einführen wollte.
Fazit
In Transkarpatien wurde ein Kanal für den illegalen Transport von Menschen über die Grenze aufgedeckt, die Verbrecher nutzten Autos und Motorräder. Während der gemeinsamen Operation der Grenzschutzbeamten, des Sicherheitsdienstes und der Polizei wurden die Organisatoren und Schleuser festgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Die Kontrolle solcher Handlungen, insbesondere an den Grenzen, bleibt ein wichtiger Bestandteil im Kampf gegen die organisierte Kriminalität in der Ukraine.
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